Außerdem…

…gab es diese Woche einen neuen Teppich fürs Wohnzimmer:

(anklicken vergrößert das Bild)

Den bisherigen Teppich (auf dem unteren Foto) haben wir vor einigen Wochen entsorgt, der war nass geworden und hatte sich beim Trocknen dann heftig gewellt. Da ich ihn mit dem Staubsauger eh nie richtig hundehaarfrei bekommen habe, fiel das Wegwerfen nicht schwer.
Wir hatten jetzt eine ganze Weile keinen Teppich, das war aber eher ungemütlich und sollte kein Dauerzustand bleiben. Gleich-zeitig sollte ein neuer Teppich aber auch nicht viel kosten, das sehe ich nicht ein, da mit den Hunden doch mal was daneben gehen kann. Und ich hatte genaue Vorstellungen, wie der neue Teppich werden soll – nämlich ein Hochflorteppich. In der Art haben wir im Schlafzimmer zwei kleinere als Bettvorleger und die lassen sich richtig gut und toll absaugen, da sich die Hundehaare darin nicht verhaken können wie es beim alten Wohnzimmerteppich der Fall war.
Ich bin dann diese Woche zufällig über Werbung von Poco gestolpert und habe dort einen Teppich entdeckt, der mir a) gefiel und b) preislich gerade genau in unserer Vorstellung lag, nämlich deutlich unter 50.- Euro. Also waren wir am Dienstag gleich mal einkaufen und haben jetzt wieder ein gemütliches Wohnzimmer. Den ersten Staubsaugertest hat der Teppich auch schon bestanden. 😉

Eigentlich hatte ich mir ja…

…immer gesagt, dass der Platz in meinem Wollregal reichen muss, ich will das nicht vergrößern. Nun ja, wie soll ich sagen – wat mutt, datt mutt. 😀

(anklicken vergrößert das Bild)

Wobei – der eigentliche Platz für Wollvorräte ist nur unwesentlich größer geworden. 😉 Aber dafür ist das unsortierte Chaos auf dem Regal endlich geordnet und die herumliegenden Ordner vom Ehrenamt im Gartenverein haben auch einen Platz gefunden.

Mehr Platz im Wohnzimmer :-)

Wie geplant haben wir am Samstag unseren bisherigen Esstisch verkauft und einen kleineren Esstisch gekauft – beides erstaunlich unproblematisch über Ebay-Kleinanzeigen. Und jetzt haben wir etwas mehr Platz im Wohnzimmer:

Wir nutzen unseren Esstisch wirklich nur dann, wenn wir Besuch haben – ansonsten sitzen wir in unserer Küche am dort integrierten Essplatz. Wer schauen will, wie das aussieht kann hier nachschauen.
Der neue Esstisch ist jetzt gerade mal 90 x 90 cm groß (und damit einen halben Meter kleiner als der bisherige), lässt sich aber auf 90 x 180 cm vergrößern, so dass für Besuch auch wieder Platz ist. 🙂

Knapp anderthalb Jahre…

…nach dem Umzug war es Zeit für die ersten Umräumaktionen in der Wohnung. 😉
Wir hatten vor dem Umzug die Wohnung ja nur einmal gesehen und ausgemessen, wichtig war da erst mal, dass für alle Möbel Platz war. Im Lauf des letzten Jahres habe ich dann aber festgestellt, dass wir im Wohnzimmer doch einige leere Schränke und Fächer hatten, das muss ja auch nicht sein. Außerdem war der Platz für meinen roten Stricksessel etwas beengt, ich saß praktisch direkt vor einem Schrank. Also habe ich ein bisschen geplant und Schrankinhalte umsortiert so dass wir zwei kleine Billy-Regale ausmustern konnten. Ein weiteres Regal wurde an einen anderen Platz  gestellt. Dadurch wirkt das Wohnzimmer jetzt deutlich luftiger und nicht mehr so voll:

(Klick aufs Bild macht groß)

Wer nochmal schauen möchte, wie das Wohnzimmer bisher aussah, kann das hier tun. Das Einzige, was beim Umräumen des Wohnzimmers ein bisschen gestört hat, war die Position der Steckdosen für Telefon und Fernsehantenne – bisher war das hinter den Schränken versteckt. hier geht’s weiter….

Vorher – Nachher…

…ist ein wirklich gravierender Unterschied – und daran ist nicht nur das Wetter auf den Bildern schuld. 😉 So sah das hier vor ziemlich genau einem Jahr aus, als wir hier eingezogen sind:

Seit Februar hatten wir die Handwerker in und ums Haus, es wurde das Dach neu gedeckt, eine Wärmedämmung angebracht, es gab im Erdgeschoß und im Dachgeschoß für die Wohnungen neue Fenster (in unserer Wohnung wurde das vor unserem Einzug gemacht), das Haus wurde frisch gestrichen. Und so präsentiert es sich heute:

Wenn ich mir diese Bilder so anschaue fallen mir die Veränderungen erst richtig auf – während der Renovierungsarbeiten war das gar nicht so bewusst. Und ich (nein, wir) wohnen total gerne hier – es ist herrlich ruhig, sobald es die Temperaturen
zulassen haben wir alle Fenster weit geöffnet um die Ruhe und die herrliche Luft herein zu lassen. Den einzigen „Lärm“ den wir hier haben, sind die üblichen Nachbarschaftsgeräusche wie Kindergeschrei, Rasenmäher, Heckenscheren und zwei- oder dreimal in der Woche hört man vom nahegelegenen Sportplatz die Anfeuerungsrufe bei Spielen oder das Training. Aber das empfinden wir weder als störend noch dauert es lange – im Gegensatz zum rund-umdie- Uhr-Verkehrslärm in der alten Wohnung. Bei den jetzigen Temperaturen ist der Balkon mein Lieblingsplatz, dadurch dass er etwas zurückgesetzt ist, liegt er im Schatten und es lässt sich dort prima aushalten.

Es gibt so Dinge…

…die bringen in mich in weniger als 2 Sekunden ziemlich in Rage – mangelnde Kommunikation steht da ganz oben auf der Liste. Und davon kann ich gerade ein Lied singen, was Handwerker und Hausverwaltung betrifft:

Das Haus, in dem wir wohnen wurde ja gerade aufwändig saniert – Wärmedämmung, neue Fenster in den restlichen zwei Wohnungen, neues Dach. Wir waren von der Renovierung ja nur eingeschränkt betroffen, unsere Wohnung wurde ja letztes Jahr vor unserem Einzug schon renoviert. Dazu gehört auch, dass ein Teil der Elektrik (alles, was den Allgemeinstrom betrifft) neu verkabelt wurde – bisher lief das noch über den Zähler der EG-Wohnung und wurde dort irgendwie verrechnet. Die
Elektrofirma, die das macht kann man echt in der Pfeife rauchen. Angefangen hat es damit, dass die Elektriker unangemeldet vor der Türe standen und begonnen haben, im kompletten Treppenhaus Schlitze in eine Wand zu klopfen, damit dort neue Kabel gezogen werden können. Spannende Sache, wir haben alle z.B. unsere Schuhschränke vor der Wohnung stehen, das
Treppenhaus ist geräumig genug. hier geht’s weiter….

Die erste Hälfte….

…meiner Nähecke ist fertig:

In unserem „Garderobenzimmer“ war noch Platz für eine Nähecke für mich, in der ich alles auch mal stehen lassen kann. Der Wandklapptisch stammt vom Möbelschweden (ich habe ihn gebraucht über eine Kleinanzeige ergattert), der Servierwagen
von meinen Eltern. Der ist fast so alt wie ich… 😉
An die Wand hinter dem Tisch kommt noch ein schmales Regalbrett und Halterungen, an denen ich die Scheren aufhängen kann. Und natürlich irgendein buntes Bild, im Moment ist das doch sehr… weiß. 😉
Jetzt fehlt nur noch der Zuschneidetisch, der im Büro über das Gästesofa gebaut werden soll, dann kann ich loslegen mit Nähen und wenn ich nicht mehr mag, kann ich alles stehen und liegen lassen. 😉

Wir sind fertig mit Möbelrücken…

…und so sieht es jetzt aus – bis gestern wirkte (und war) die eine Seite eher zusammengewürfelt, zwischen meinen Billy-Regalen stand ein nicht wirklich passendes Fernsehschränkchen:

Billy gibt es zwar beim Möbelschweden noch zu kaufen – aber irgendwann 2007 oder 2008 wurde die Farbe geringfügig geändert, so dass die neue Serie farblich nicht zu älteren Regalen passt. Deswegen habe ich in letzter Zeit immer wieder über ebay Kleinanzeigen nach gebrauchten Billy-Regalen geschaut und bin letzte Woche Donnerstag tatsächlich fündig geworden. Da wir die Regale gestern auch gleich abholen konnten sieht es nach ein bißchen umbauen jetzt so aus: hier geht’s weiter….

Ich glaube, ich schaue….

…zu viele „Schöner Wohnen“-Sendungen im Fernsehen an – anders kann ich mir nicht erklären, dass ich spontan beschlossen habe, das leidige Thema „wir haben zu wenig Licht im Flur“ mit einem Eigenbau zu lösen.
Unser Flur ist etwa 7 m lang und nur am Anfang des Flures und am Ende des Flures befindet sich jeweils ein Lichtschalter für die große Deckenlampe. Der vordere Lichtschalter ist auch noch „hinter“ der Wohnungstüre, wenn man also Abends im dunklen heimkommt war das immer irgendwie blöd sich zurecht zu finden. Über unserer Flurkommode ist ein Anschluß für eine Wandleuchte vorgesehen, ideal also für eine Lampe mit Bewegungsmelder. Allerdings sind die handelsüblichen Lampen entweder ziemlich häßlich oder ziemlich teuer – und die meisten waren für unseren Zweck nicht geeignet, da der Radius des Sensor nicht passte. Tja, und vor kurzem gab es bei Tchibo recht stylische Badspiegel-Leuchten mit Bewegungsmelder. Und so sieht das ganze bei uns im Flur jetzt aus:

Die beiden Bewegungssensor reagieren genau so, wie sie sollen – die eine Lampe geht beim Öffnen der Wohnungstüre an, die andere Lampe entweder, wenn man weiter in den Flur hineingeht oder aber (fast noch wichtiger) wenn man aus der
Küche / dem Wohnzimmer in den Flur geht. Und natürlich, wenn ich nachts mal aus dem Schlafzimmer raus muss.

Ich bin im Moment so begeistert von der Konstruktion dass ich dauernd durch den Flur renne… 😉