Fasching in Stuttgart…

oder: Wie man vier Stunden Guggenmusik regungslos über sich ergehen lässt. Nein, nicht ich – ich kann bei Guggenmusik nicht still stehen und die Hände nicht ruhig halten. Aber der große Rest der anderen Zuschauer beim Monsterkonzert heute abend in Stuttgart auf dem Marktplatz. Es war manchmal beinahe faszinierender, die anderen Zuschauer zu beobachten als die Guggenmusiker…

Von Stimmung kaum was zu spüren, der große Teil der Zuschauer stand einfach nur da, ohne mitzuklatschen oder auch nur zu schunkeln. Ging alles erst nach Aufforderung und dann auch nur sehr verhalten. Stimmt schon: der typische Schwabe geht zum Lachen in den Keller… Hier mal ein großes Danke schön an meine Eltern für meine bayrischen Gene 😉

Trotzdem: es war klasse, acht (oder neun) tolle Guggenmusik-Gruppen, die super gespielt haben. Tolle Kostüme, klasse Musik!

Brüller des Abends: hinter uns eine Frau, die unbedingt mit dem Handy telefonieren musste (es war nicht gerade leise…) und ihrem Gesprächspartner dann lautstark folgenden Satz um die Ohren knallte: „Ich bin hier Stuttgart, da ist Guggenmusik, hier ist echt die Hölle los, hier brennt die Hütte“. Ich bin vor Lachen beinahe zusammen gebrochen… Die Gute hat offensichtlich noch nie richtig Fasching gefeiert – heute abend brannte höchstens ein kleines Streichholz…

Ist ja interessant…

Gerade irgendwo im Bloggerland gefunden und den Test auch gemacht. Das Ergebnis lautet:

Sie sind Typ C
Sie wirken herzlich
„Sie sind ein richtiger Schatz.“ „Bei dir ist es immer so gemütlich“. Solche Sätze haben Sie wahrscheinlich schon häufig gehört. Weil Sie es einmalig verstehen, Ihre gute Laune auf andere zu übertragen. Sie haben eine natürliche und angenehm selbstverständliche Art, mit anderen Menschen umzugehen. Keine Spur von Arroganz oder pessimistischer Nörgelei, mit denen manche ihre Umwelt nerven. Sie sehen grundsätzlich erst einmal die positive Seite, sei es in Menschen oder Situationen. Bei Ihnen fühlt man sich schnell wie bei einer guten Freundin, der man offen alles erzählen kann. In Ihrer Gegenwart ist man einfach entspannt. Zugegeben, es ist ein gutes Gefühl, beliebt zu sein und gemocht zu werden. Trotzdem sollten Sie hier und da überlegen, wem Sie Ihre Zuneigung zeigen und wen Sie vielleicht doch lieber auf Abstand halten – damit Sie sich nicht am Ende ausgenutzt fühlen.

Fasching ist anstrengend…

zumindest, wenn man zwischendurch zur Arbeit muß / darf…

Naja, vielleicht hätte ich gestern abend auf der Prunksitzung der Zigeunerinsel nicht versumpfen sollen. Oder weniger trinken. Oder beides….

Habe ich schon erwähnt, dass es für eine Tätigkeit im Callcenter nicht förderlich ist, wenn die Stimme nach durchgemachter Nacht klingt…? Aber egal, heute abend geht es auf die Party in die Tanzschule , morgen Abend ist in Stuttgart auf dem Marktplatz ein Guggenmusik-Monsterkonzert. Zum Glück ist am Aschermittwoch alles vorbei…

Frei…

…oder zumindest muß ich heute nicht zur Arbeit. Dafür darf ich das komplette Wochenende arbeiten. Und heute jagt ein Termin den nächsten. Der einzig erfreulich Termin ist heute nachmittag: da treffe ich mich mit einer Freundin, wir gehen zusammen ins Mineralbad Leuze. Alles andere heute muß sein, macht aber nicht wirklich Spaß!

Ideenklau im Hotel…

…oder: Reisen bildet 😉 Im Hotel gab es jeden T ag zum Frühstück einen leckeren Obstsalat. Das hat uns superlecker geschmeckt. Und ehrlich gesagt haben wir uns gefragt, warum wir das zu Hause nicht auch machen… Und deswegen gab es heute zum Frühstück auch Obstsalat:


Und wir haben uns vorgenommen, auch jeden Tag ein bißchen Obstsalat zu essen. Mal sehen, ob es klappt…

Auf und ab….

Immer wenn ich denke, jetzt ist alles prima, uns geht es gut, dann kommt wieder irgendeiner und tritt mir in die Kniekehle…
Seit gestern liegt mein Papa im Krankenhaus. Der Ärmste hat seit Mittwoch kein Essen mehr bei sich behalten, gestern Abend hat sein Doc dann beschlossen, dass es so nicht weiter gehen kann und hat ihn ins Krankenhaus bringen lassen. So richtig mit dem großen Notarztwagen (aber ohne Tatütata…). Muss gleich mal mit Mama telefonieren, ob es schon was Neues gibt.

Mal eben hinfahren geht nicht so einfach – meine Eltern leben in der Oberpfalz. Das sind von mir aus einfache Fahrstrecke ca. 300 km.

Morgen geht’s nach Hause…

…die drei T age waren viel zu schnell vorbei. Auch der heutige T ag war eigentlich ein Shopping-Tag. Hier gibt es ja so viele Werksverkäufe, es wäre ja eine Sünde, die nicht zu besuchen 😉 Heute waren wir unter anderem bei Ara (Schuhe) in Langenfeld, bei Zwilling und bei Haribo in Solingen. Das mit dem geplanten Abnehmen verschiebe ich wohl mal auf unbestimmte Zeit…! Der Nachmittag brachte aber gleich zwei Highlights: wir haben noch einen Abstecher nach Wuppertal gemacht und sind mit der Schwebebahn gefahren – das ist ja echt faszinierend.

Und dann stand ja noch der Besuch in Ratingen bei Tanja auf dem Programm! Vielen Dank noch Mal für den herzlichen Empfang und den supernetten Plausch in Deiner Küche, es hat riesigen Spaß gemacht, Dich und Deine Familie kennen zu lernen! Jetzt werde ich mal versuchen, so viel wie möglich im Koffer unterzubringen – mal sehen, ob es klappt..