WMDEDGT 05.10.2020

Es ist der 5., also Zeit für den Was-machst-Du-eigentlich-den-ganzen-Tag – Tag bei Frau Brüllen
Und da ich gerade am Telefon mehrfach ermahnt erinnert wurde, blogge ich sogar pünktlich. 😉

Der Wecker klingelt wie immer unter der Woche um 5:35 und während der Mann schon mal im Bad verschwindet und danach seinen Kaffee macht gönne ich mir noch ein paar Minuten zum munter werden. Um kurz vor 6 Uhr bin ich dann dran mit der Badbenutzung, direkt daran anschließend nutze ich die Zeit zum Wäsche zusammenlegen und ein bisschen Haushalt. Um kurz vor 7 Uhr ist es Zeit für einen gemeinsamen Frühstückskaffee, damit wir um kurz nach 7 Uhr alle gemeinsam das Haus verlassen können. Der Mann und der kleine Hund gehen heute nämlich auch ins Büro. hier geht’s weiter….

Urlaubstagebuch Rügen – 05.09.2020 Anreise

…und gleichzeitig WMDEDGT-Tag im September, da es ja der 5. ist. 🙂

Ich bin früh (sehr früh) wach und stehe leise auf, um den Mann nicht zu wecken – der Wecker klingelt nämlich eigentlich erst in zweieinhalb Stunden um 6:30 Uhr. Egal, ich kann nicht mehr schlafen, also gehe ich duschen, ziehe mich an und verkrümle mich dann aufs Sofa. Dort trinke ich in Ruhe meinen Kaffee, stricke die ein oder andere Runde und lasse mir zwischendurch von meinem Schulter-Massagegerät die Schultern massieren.
Um kurz nach halb sieben ist dann auch der Mann aufgestanden und wir tauschen sozusagen Plätze – er wird im Wohnzimmer mit dem ersten Kaffee richtig wach und ich kann im Rest der Wohnung die letzten Vorbereitungen für die Abreise nach Rügen treffen. Also Taschen fertig packen, die Küchenkiste packen, ein bisschen aufräumen. Der Mann geht zwischendurch mit dem kleinen Hund zum Bäcker so dass wir dann auch frühstücken können. Nach dem Frühstück noch schnell abspülen und dann wird das Auto eingeladen – um kurz nach 9 Uhr sind wir abreisebereit.

Die Fahrt startet dann gleich mal mit einer dicken Umleitung quer durch Leipzig, aber als wir dann endlich auf der A9 sind läuft es gut. Unsere Anreise wird dieses Mal durch mehrere Pausen unterbrochen – entlang der Strecke liegen auf einigen Autobahn-Rastplätzen noch Geocaches die eingesammelt werden wollen. 😉 Das klappt recht gut, wir kommen zügig voran obwohl wir gefühlt alle 10 Kilometer auf einen Parkplatz fahren und cachen gehen. 😀
Auf der A10 westlich von Berlin ist dann erst mal Schluß mit zügig – wir stehen eine gute Stunde im Stau. Dafür liegen hier nirgendwo Caches. 😉 Auch der Rest über A19 / A24 und A20 bzw. Bundesstraße bis zur Fähre läuft ganz passabel, auch wenn es auf der A20 nochmal einen Stau gibt. Und uns der Stau einen kleinen Schreckmoment beschert – ich war durch unser Navi vorgewarnt und bin langsam ans Stauende hingefahren und habe (wie immer) mit viel Abstand zum Vordermann angehalten und den rückwärtigen Verkehr gut im Auge behalten. Das war auch gut, das nächste Auto, das von hinten angeschossen kam hatte keine Ahnung, dass da Stau ist und musste eine Vollbremsung (so richtig mit Reifenquietschen und Schlingern) hinlegen – es ist zum Glück nichts passiert, aber als ich das erste Bremsenquietschen gehört habe war ich quasi fluchtbereit um ggf. nach vorne und rechts ausweichen zu können.
In Stahlbrode mussten wir nicht lange auf die Fähre warten und die Überfahrt ist sozusagen jedes Mal der offizielle Urlaubsbeginn – auch wenn das Erinnerungsfoto dieses Jahr anders aussieht…

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WMDEDGT 05.08.2020

Es ist mal wieder Zeit für den Was-machst-Du-eigentlich-den-ganzen-Tag – Tag bei Frau Brüllen :

Der Wecker klingelt um halb sechs, ich schleiche gegen viertel vor sechs müde ins Bad – meine Nächte sind im Moment ziemlich bescheuert, weil der Kopf irgendwie nicht zur Ruhe kommt. Nachdem ich mich bürotauglich angezogen habe,  trinken der Mann und ich noch gemeinsam Kaffee, bevor ich mich auf den Weg ins Büro mache – der Mann ist immer noch im Homeoffice.

Kurz vor 8 Uhr bin ich im Büro, der Schreibtisch ist gut voll – ich bin seit Mitte Juni alleine, da meine Kollegin am Fuß operiert wurde und länger ausfällt. Mittlerweile habe ich eine gewisse Routine entwickelt, so dass mir die Arbeit gut von der Hand geht. Der Vormittag verfliegt sehr schnell, um kurz nach 12 Uhr ist es Zeit fürs Mittagessen, ich lasse mir meine Schüssel mit selbst angebautem Salat schmecken. Nach dem Mittagessen mache ich am Schreibtisch weiter, bis ich kurz nach 15 Uhr beschließe, dass es für heute reicht und Feierabend mache.
Ich mache mich auf den Heimweg, die Zeit im Auto nutze ich wie immer für das Telefonat mit meiner Mutter. Kurz vor halb vier bin ich zu Hause, das reicht noch für gemeinsames Kaffee trinken mit Fred. Vorher muss ich allerdings noch schnell den Kuchen dafür backen, aber da der Mann den Pudding dafür am Vormittag gekocht hat geht das schnell. 😉

Nach dem Kaffee entschwinden der Mann und der kleine Hund in den Garten, ich bleibe zu Hause – da ist auch einiges zu erledigen. Ich sortiere den Wäscheberg und werfe das erste Mal die Waschmaschine an, danach packe ich die bisherigen Zudecken in die neu erworbenen Vakuumbeutel und finde das klasse, wie gut das klappt. Plötzlich passt das Zeug wieder in die Schublade unter dem Wasserbett. Das eröffnet mir auch neue Möglichkeiten, wie ich in den nächsten Tagen die zu klein gewordenen Kleidungsstücke aus dem Kleiderschrank räumen kann – dank Corona habe ich zugenommen und kaum noch passende Sachen im Schrank. 🙁

Aus diesem Grund stelle ich mich dann auch hin und klebe endlich das Blusen-Schnittmuster zusammen, welches schon seit Tagen Wochen auf meinem Schreibtisch liegt. Auf dem Nähtisch liegt dazu passend ein Stapel leichte Blusenstoffe, ich sollte dringend tragbare Kleidung daraus nähen. Nachdem ich das Schnittmuster zusammen gepuzzelt habe, pause ich es in meiner Größe ab, suche mir aus dem Stoffstapel einen Stoff aus und schneide die einzelnen Teile zumindest schon mal zu.

Nach einem Blick auf die Uhr beschließe ich, dass es keinen Sinn mehr macht noch mit dem Nähen anzufangen, außerdem habe ich quasi den Zustand „nach müde kommt blöd“ erreicht… Also hänge ich noch die gewaschene Wäsche auf, lege ein bisschen Wäsche zusammen und bügle die drei Hemden die rumhängen. Danach setze ich mich einfach aufs Sofa und lese das Internet leer, bis der Mann aus dem Garten nach Hause kommt. Wir schwatzen noch ein paar Worte, ich schreibe schnell den Blogeintrag hier und jetzt fallen wir ins Bett….

WMDEDGT 05.07.2020

Da ich am Sonntagabend zu müde war und heute Morgen keine Zeit hatte kommt der Eintrag für den Was-machst-Du-eigentlich-den-ganzen-Tag – Tag bei Frau Brüllen erst jetzt. Ich wurde am Samstag mehrfach dezent daran erinnert, dass ich am Sonntag bloggen muss… Also dann – hier ist der Sonntagsbericht:

Die Wanderung am Samstag hat müde gemacht, so dass ich am Sonntagmorgen tatsächlich sowas wie ausschlafe – bis kurz vor 7 Uhr. 😉 Ich schleiche mich leise aus dem Schlafzimmer und die Treppe nach unten (nicht ganz einfach auf der knarrenden Holztreppe bei meinen Eltern) und verziehe mich ins Wohnzimmer. Dort nutze ich die Zeit um das Internet leer zu lesen. Um kurz nach halb acht taucht meine Mutter auf, gemeinsam bereiten wir das Frühstück vor. Gegen 8 Uhr wird gemütlich gefrühstückt, danach ziehe ich wieder aufs Sofa um, das Strickzeug ruft. Der Mann beschließt dass er in den Wald möchte und Pilze suchen.
Gegen halb zwölf Uhr ist er wieder zurück, Pilze hat er nicht viele gefunden. Dafür hat er mir einen großen Korb voll Tannenzapfen mitgebracht, die ich trocknen und dann in der Feuerschale im Garten verheizen kann. 😀
Wir ziehen uns um, zum Mittagessen geht es in den Biergarten der Lieblingswirtschaft. Ganz schön frisch, ich stelle leider erst im Biergarten fest, dass ich das große Tuch welches ich als Jackenersatz nutzen wollte, bei meinen Eltern vergessen habe. Immerhin haben wir die Hundeleine dabei… 😉 Das Mittagessen ist wie immer lecker und reichhaltig, nach einer guten Stunde machen wir uns pappsatt auf den Heimweg.

Der Mann legt sich zu einem Mittagsschlaf hin, damit er für die später anstehende Heimfahrt ausgeruht ist während ich die Zeit mit meinen Eltern und dem Strickzeug im Wohnzimmer verbringe. Irgendwann taucht der Mann wieder auf, meine Mutter bereitet den Nachmittagskaffee vor und ich packe in der Zwischenzeit unseren Krempel zusammen. Nach dem Kaffee wird das Auto eingeladen und wir treten die Heimreise an.

Die Heimfahrt verläuft so weit ruhig, gegen 19 Uhr sind wir zu Hause. Auto ausladen, Taschen ausräumen, eine Maschine Wäsche ansetzen, zwischendurch gibt es Abendessen. Und um halb zehn falle ich todmüde ins Bett….

WMDEDGT 05.06.2020

Heute ist wieder Was-machst-Du-eigentlich-den-ganzen-Tag – Tag bei Frau Brüllen und da ich von der allerbesten Freundin heute Nachmittag per SMS daran erinnert wurde, denke ich auch ans mitmachen. 😉

Der Wecker klingelt wie immer um 5:30 Uhr, ich stehe dann um ca. 5:45 Uhr auf und verschwinde im Bad, danach werfe ich mich in bürotaugliche Kleidung. Um kurz vor 6:30 Uhr trinken der Mann und ich gemeinsam Kaffee, um kurz nach 7 Uhr verlasse ich das Haus – ich möchte auf dem Weg ins Büro noch schnell zum Bäcker und muss pünktlich um 8 Uhr am Schreibtisch sitzen. Die beiden einzigen „Nachteile“ an meinem neuen Job – ich habe keine Gleitzeit mehr und einen etwas längeren Arbeitsweg. Dafür habe ich endlich wieder einen Job der mir Spaß macht und in dem ich wirklich sinnvoll arbeiten kann.

Ich bin pünktlich im Büro, mein Chef taucht kurz nach mir, aber da bin ich schon fleißig am arbeiten – eine Excel-Tabelle, die zukünftig mir und den Monteuren draußen das Arbeiten erleichtern soll benötigt noch etwas Feintuning. Nebenher normals Tagesgeschäft, der Vormittag ist im Nu verflogen. Zur Mittagszeit kommt einer der Monteure ins Büro, er ist der Testkandidat für den Einsatz der Excel-Tabelle und wir gehen das Dokument gemeinsam am Rechner durch – so gut das eben geht, wenn man nebenher darauf bedacht ist den Sicherheitsabstand einzuhalten. Er hat gleich noch Verbesserungsvorschläge, die ich mir für Montag notiere, denn am neuen Arbeitsplatz gilt „Freitag ab eins macht jeder seins…“ und es ist schon deutlich später. 😉 hier geht’s weiter….

WMDEDGT 05.05.2020

Heute ist wieder Was-machst-Du-eigentlich-den-ganzen-Tag – Tag bei Frau Brüllen und ich denke sogar rechtzeitig ans mitmachen. 😉

Auch wenn es nicht viel zu berichten gibt, denn aktuell gehört der Dienstag zu den Tagen, an denen ich aufgrund Kurzarbeit nicht ins Büro muss, ebenso wie Montag und Freitag.
Trotzdem stehe ich wie immer um kurz vor  6 Uhr auf und gehe ins Bad. Nach Duschen und Zähneputzen ziehe ich mich an und fange praktisch umgehend an, Hausarbeit zu erledigen – Wäsche sortieren, Waschmaschine befüllen, Bad putzen. Kurz vor 9 Uhr fällt mir auf, dass ich ja heute noch nicht mal Kaffee hatte, das sollte ich dann auch mal nachholen. Der Mann unterbricht seine Arbeit im Homeoffice und wir frühstücken in aller Ruhe.

Ich hänge eine Ladung Wäsche auf, dann setze ich mich gemütlich in meinen Sessel und greife nach meinem Strickzeug, irgendwann zwischendurch mache ich mir einen zweiten Kaffee. So vergeht der Rest des Vormittags, zur Mittagszeit taucht auch der Mann aus dem Homeoffice wieder auf – Zeit für (s)eine Mittagspause. Erneutes Wäsche aufhängen, danach verschwinde ich wieder in meinem Sessel und stricke an meiner Jacke weiter. Zwischendurch muss ich die letzte Ladung Wäsche von der Waschmaschine in den Trockner werfen und noch ein bisschen Wäsche aufhängen.

Gegen 16 Uhr macht der Mann Feierabend, wir trinken gemeinsam Kaffee. Danach verschwindet er zusammen mit dem kleinen Hund in den Garten, ich bleibe zu Hause. Der Trockner ist fertig, ich kann die Wäsche zusammenlegen und bei der Gelegenheit gleich den Kleiderschrank noch etwas umsortieren.
Zwischendurch finde ich über Ebay-Kleinanzeigen ein kleines Hochbeet für den Garten und nach dem Schreiben einiger Nachrichten und kurzer Rücksprache mit dem Mann steht fest, dass wir das noch am gleichen Abend abholen können.

Der Mann kommt um kurz vor 19 Uhr aus dem Garten zurück und macht sich auf den Weg, um das Hochbeet zu holen, ich bereite in der Zeit das Abendessen vor. Es gibt Resteessen, geröstete Knödel mit Speckwürfelchen und dazu einen kleinen Rumfort-Salat. 😉 Kurz nach 19:30 Uhr sitzen wir beim Abendessen, das Aufräumen der Küche überlasse ich dem Mann – ich muss im Büro alles für den virtuellen Stricktreff vorbereiten, der um 20 Uhr beginnt.

Kurz vor 22 Uhr klinke ich mich beim Stricktreff aus und weil ich eh gerade am Laptop bin blogge ich noch schnell diesen Eintrag. Jetzt geht es gleich nur noch ins Bett. 🙂

WMDEDGT 05.04.2020

Da hätte ich doch beinahe auch im April den „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag verpennt. Immerhin habe ich es dieses Mal drei Tage später noch bemerkt. 😉

Ich musste ganz kurz überlegen, wann denn der 5. eigentlich war – durch die aktuelle Situation sind die Tage irgendwie sehr gleichförmig. Ein Blick auf den Abreißkalender in der Küche half dann, der steht noch auf 4./5.

Und eigentlich ist auch schnell erzählt, was wir am Sonntag gemacht haben – nachdem wir halbwegs ausgeschlafen hatten, gab es gemütlich Frühstück und dann haben wir unser Zeug zusammen gepackt und sind in den Garten gelaufen, das Wetter war ja ideal dafür. 🙂
Im Garten warteten Restarbeiten vom Samstag auf uns – wir haben angefangen, unsere Hochbeete vorzubereiten. Das sind einfache Transportkisten, die wir günstig bekommen haben und die jetzt noch wetterfest gemacht werden müssen. Ich habe den Tag mit Kisten streichen und Unkraut jäten verbracht, zwischendurch gab es ein kleines Mittagspicknick im Garten und eine Pause in meinem neuen, gemütlichen Hängesessel.

(anklicken vergrößert das Bild)

Am späten Nachmittag war dann genug mit Garten, was auch daran lag dass es zeitweise ziemlich unentspannt bei uns war. Eigentlich liegt unser Garten ja ab vom Schuß am Ende der Gartenanlage und vor unserem Zaun ist nur noch landwirtschaftliche Nutzfläche.

Uneigentlich stört das eine ganze Menge Menschen in keinster Weise, das Feld (auf dem aktuell Wintergetreide eingesät ist und wächst) wird munter als Spazierwiese, zum Joggen, Radfahren und für die Hunderunde benutzt. Wenn ich das immer mitbekomme könnte ich ob der Dummheit und der Ignoranz der Leute schreiend im Kreis rennen.

Den Sonntagabend habe ich müde im Sessel verbracht, zu viel frische Luft ist einfach ungesund… 😉

WMDEDGT 05.02.2020

Das Leben geht einfach weiter, auch wenn ich das irgendwie unfair finde. Heute ist der 05.02. und deswegen wieder „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau Brüllen. Dann mal los:

Auch wenn ich dank immer-noch-krankgeschrieben ausschlafen könnte, mach ich es nicht – ich stehe ganz normal gegen 6 Uhr auf. Der einzige Unterschied zu sonst ist, dass ich mich in meinen Sessel im Wohnzimmer setze und erstmal in Ruhe wach werde anstatt gleich hektisch durch die Gegend zu rennen. 😉 Gegen 7 Uhr trinken der Mann und ich noch gemeinsam Kaffee, er geht dann noch die morgendliche Hunderunde und ich mache mich mal tageslichttauglich.
Nachdem er gegen 7:30 Uhr in Richtung Büro verschwunden ist widme ich mich dem Berg Bügelwäsche, der da seit knapp 14 Tagen im Ankleidezimmer auf mich wartet. Kurz nach 8 Uhr bin ich fertig und gönne mir eine kurze Pause, in der mir bei der Blogrunde auffällt, dass heute ja WMDEDGT-Tag ist.
Um kurz nach halb neun muss ich los, ich hab um 9 Uhr einen Physiotherapie-Termin und möchte vorher beim Bäcker vorbei, damit ich nach der Physio dann frische Brötchen frühstücken kann. Der Physio-Termin ist heute mal ein angenehmer Termin – ich bekomme das „Verwöhnprogramm“ aus Ultraschall-Behandlung und Massage. Nach etwas mehr als einer Stunde bin ich wieder zu Hause, der kleine Hund freut sich sehr, mich wieder zu sehen. So ganz alleine ist noch ungewohnt für sie. 🙁

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WMDEDGT 05.01.2020

Der erste WMDEDGT-Tag dieses Jahr ist ein Sonntag, meine Eltern sind zu Besuch und eigentlich hatten wir Frühstück auf 8 Uhr angesagt. Um kurz vor halb neun treibt micht der große Hund aus dem Bett weil er mal nach draußen muss, ich wanke im Halbschlaf ins Wohnzimmer und finde dort den Mann und meine Mutter einträchtig auf dem Sofa sitzend vor. 😀

Der Mann übernimmt die Hunde, ich fange an zusammen mit meiner Mutter das Frühstück vorzubereiten und gegen 9 Uhr sitzen wir dann alle gemütlich am Frühstückstisch. Gemütlich geht es auch danach weiter, ich kann ja auch gar nicht anders – seit Freitag kämpfe ich mit massiven Rückenbeschwerden. Wir verbringen den Rest des Tages in aller Ruhe auf dem Sofa bzw. im Sessel. Ich stricke aus den Wollresten meines Tuches „StartingPoint“ noch ein Paar Armstulpen um wirklich jedes Gramm Wolle aufzubrauchen. Irgendwann zwischendrin trinken wir Kaffee, kurz danach gibt es Abendessen. 😉
Nach dem Abendessen wechseln wir wieder aufs Sofa und verbringen dort den Rest des Abends.

Fauler Sonntag in Perfektion sozusagen. 😉

WMDEDGT 05.12.2019

Ja, ich habe mal wieder Verspätung. 🙂 Dabei habe ich am Donnerstag sogar noch daran gedacht, dass ja der 05. ist und damit WMDEDGT-Tag – bis abends hatte mich dann einfach das normale Leben „überrollt“ und ich habe das bloggen vergessen. 🙂 Hier also als Nachtrag:

Der Wecker klingelt um 5:30 Uhr. Im Gegensatz zu unseren sonstigen Tagen husche ich ziemlich zügig durchs Bad, dann anziehen, Mittagssnack vorbereiten, Kaffee im Stehen und um kurz nach 6:30 Uhr verlasse ich die Wohnung in Richtung Büro. Ich möchte muss etwas früher anfangen, mein Stundenkonto sollte wieder aufgefüllt werden. 😉 Im Büro komme ich mit dem neuen Aufgabenbereich schon recht gut klar, wie immer verfliegt die Zeit sehr schnell. Irgendwann am frühen Vormittag irritiert mich die Kollegin vom Empfang mit der Nachricht, dass ein Päckchen für mich angekommen wäre und als ich es abholen komme drückt sie es mir mit den Worten „der Nikolaus war da“ in die Hand – das alljährliche Nikolauspaket meiner Eltern ist eingetroffen und ich freue mich sehr. 😉 Ehe ich mich umschaue ist es dann Zeit für die Mittagspause und kurz darauf schon Feierabend. Auf dem Heimweg muss ich noch schnell die bestellten 5 kg Clementinen aus der Postfiliale befreien, beim Vereinsvorsitzenden was abholen und kurz nach 14 Uhr bin ich wieder zu Hause bei den Hunden.

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