WMDEDGT 05.11.2019

Ja, so schnell kann es gehen – gestern Morgen noch gedacht „oh, der 5, es ist WMDEDGT“ und dann doch vergessen. 😀

Ein normaler Arbeitstag, der Wecker klingelt um halb sechs, wir huschen nacheinander durchs Bad, anziehen, Kaffee trinken, Hunde raus lassen, um halb acht verlassen wir die Wohnung in Richtung des jeweiligen Arbeitsplatzes. Ich gehe mit gemischten GefĂŒhlen – bei mir steht ein firmeninterner Wechsel an, eigentlich sollte ich am Montag schon umziehen. Da hatte sich aber nichts getan und ich hoffe sehr, dass es heute vorwĂ€rts geht.

Im BĂŒro angekommen gehe ich erstmal an meinen alten Arbeitsplatz und erledige, was ich noch erledigen kann. Irgendwann steht tatsĂ€chlich der Kollege aus der IT da und ich kann an meinen neuen Schreibtisch / in die neue Abteilung wechseln. Da ich bereits am Montag alles zusammengepackt hatte, geht das recht schnell. Am neuen Arbeitsplatz angekommen heißt es erstmal, den PC hochfahren, damit mein Benutzerprofil vollstĂ€ndig angelegt werden kann. Als das erledigt ist, richte ich mich an meinem neuen Arbeitsplatz „hĂ€uslich“ ein – also Monitore richtig einstellen, Stifte dorthin wo ich sie brauche etc. Zwischendurch ist Mittagspause und danach bekomme ich schon ein bisschen was zu erledigen von der Kollegin die mich einarbeiten soll, so dass dann auch recht schnell halb drei und damit Feierabend ist. hier geht’s weiter….

WMDEDGT 05.10.2019

Dieses Mal zwar verspĂ€tet, aber nicht wegen vergessen sondern wegen „ohne Laptop unterwegs“. 🙂

Wenn ich mich rein am Datum orientiere, beginnt dieser WMDEDGT-Tag sehr frĂŒh – ich war am Freitagabend ja noch unterwegs und hatte mir aber in den Kopf gesetzt, die Ärmel an meinem September-Projekt noch zu verlĂ€ngern, bevor ich sie am Samstag dann anziehe. Am Freitag Nachmittag hatte ich nur einen Ärmel fertig bekommen, also musste ich nach dem nach Hause kommen noch ran – also saß ich bis kurz vor 1 Uhr an meiner Strickjacke. Dann noch schnell meinen Strickkorb fĂŒr das Wochenende gepackt und gegen halb zwei bin ich ins Bett gefallen – mit dem Wissen, dass der Wecker um halb sieben klingeln wird. Die Nacht war wegen der Hunde unruhig, entsprechend bescheiden habe ich geschlafen als um halb sieben mein Wecker klingelt. Ich husche durchs Bad, packe meine kleine Reisetasche fertig, trinke einen Kaffee und um kurz vor 8 Uhr sitze ich im Auto auf dem Weg ins Kloster Hedersleben. Dort verbringe ich nĂ€mlich das Wochenende, Ravelry live sozusagen. 😉

Kurz nach 9 Uhr bin ich in Hedersleben und treffe dort zum FrĂŒhstĂŒck auf den Rest der Gruppe. Wir wechseln irgendwann vom FrĂŒhstĂŒcksraum in unseren Aufenthaltsraum und verbringen dort den Tag mit Stricken, Reden, Lachen. Im Lauf des Tages bekommen wir mit, dass im Kloster zwei Hochzeiten und ein Geburtstag gefeiert werden, aus diesem Grund ist zum Abendessen fĂŒr uns im Kreuzgang eine festliche Tafel gedeckt und wir essen dort – ein ausgezeichnetes Drei-GĂ€nge-MenĂŒ.

(anklicken vergrĂ¶ĂŸert das Bild)

WĂ€hrend wir noch beim Dessert sitzen, marschiert eine kleine Kapelle mit Pauken und Trompeten Schalmeien an uns vorbei – uns fliegen aufgrund der Akustik im Kreuzgang kurzzeitig die Ohren weg. 😉 Die Kapelle stellt sich im Innenhof auf, sie ist ein Überraschungsevent fĂŒr eine der Hochzeitsgesellschaften und sorgt fĂŒr ordentlich Stimmung. Ich lasse Strickzeug Strickzeug sein und höre mit einigen anderen der Musik zu. Irgendwann löst sich das Ganze im Innenhof auf, wir setzen uns wieder zu den anderen – um nach einer halben Stunde wieder nach draußen zu gehen, weil die Kapelle erneut aufspielt. Irgendwann ist dann aber endgĂŒltig Schluß, wir setzen uns alle wieder zusammen und stricken weiter. DarĂŒber verfliegt der restliche Abend und gegen 1 Uhr kann ich die Augen nicht mehr offen halten und verabschiede mich ins Bett.

WMDEDGT 05.09.2019

Eigentlich ist immer der 05. eines Monats Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau BrĂŒllen. Und wie so hĂ€ufig habe ich vergessen, tag-genau zu bloggen…. Dann also hier als Nachtrag:

Der Wecker klingelt um halb sechs ich bekomme mit, wie Fred aufsteht. Da ich krank geschrieben bin, kann ich liegen bleiben und mache das auch. Um kurz vor 7 Uhr stehe ich dann auf damit Fred und ich wenigstens noch einen Kaffee zusammen trinken können. Er bringt um kurz nach 7 Uhr die Hunde zur Morgenrunde nach draußen und verabschiedet sich gegen halb acht ins BĂŒro, ich husche dann erstmal ins Bad. Unter der Dusche fĂ€llt mir ein, dass ich meine Tage zu Hause ja auch dazu nutzen könnte, meine noch fehlenden Blogjahre nachzutragen damit das Thema endlich irgendwann abgeschlossen ist. Und damit es nicht nur ein Vorsatz bleibt, setze ich mich umgehend an den Schreibtisch. Gegen 11 Uhr habe ich ein halbes Jahr nachgetragen und beschließe, dass das fĂŒr einen Tag genug Zeit am Laptop war. Außerdem wollte ich heute eigentlich gleich frĂŒh ins Kaufland fahren, da dort ein gutes Marken-BĂŒgelbrett mit Elektroanschluß im Angebot ist. Ich packe spontan Geldbeutel und alle notwendigen SchlĂŒssel und fahre los, die EinkĂ€ufe erledigen, auf dem Weg ins Kaufland habe ich auch eine Idee, wie ich das BĂŒgelbrett in meinen Twingo bekomme. hier geht’s weiter….

WMDEDGT 05.08.2019

Wie immer ist der 05. eines Monats Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau BrĂŒllen. Bei mir sah der Tag so aus:

Der Wecker hat uns um kurz vor sechs aus dem Bett geworfen. WĂ€hrend der Mann wie an jedem Werktag den ersten Kaffee wĂ€hrend der 6-Uhr-Nachrichten und ein bisschen ARD-Morgenmagazin trinkt, husche ich schon mal durchs Bad. Irgendwie werde ich heute nicht so recht wach, aber das bisschen Routine-Hausarbeit klappt trotzdem. Um 7 Uhr gibt’s dann auch fĂŒr mich den ersten Kaffee, wir frĂŒhstĂŒcken gemeinsam, danach geht Fred mit den Hunden. Ich mache mich wĂ€hrenddessen bĂŒrotauglich und um halb acht verlassen wir beide die Wohnung, jeweils in Richtung BĂŒro. hier geht’s weiter….

WMDEDGT 05.07.2019

Nachdem ich Mitte der Woche schon per Mail daran erinnert wurde, dass am Freitag ja wieder Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau BrĂŒllen ist 😉 lege ich am besten gleich morgens los.

Aktuell haben wir es kurz nach 6 Uhr, ich bin seit einer halben Stunde wach. Wie immer fĂŒhrt der erste Weg ins Bad, an Freitagen fĂŒhrt mich dann der nĂ€chste Weg an den Laptop, den FreitagsfĂŒller bloggen. Heute fange ich auch den Blogeintrag hier gleich an.
Gegen 7 Uhr gibt es Kaffee, bis dahin erledige ich noch ein bisschen Kleinkram im Haushalt. Nach dem Kaffee bringt der Mann die Hunde raus, wĂ€hrend ich mich noch bĂŒrotauglich anziehe und fertig mache. Gegen halb acht werden wir beide das Haus verlassen und ins jeweilige BĂŒro fahren.

Update 21:45 Uhr: hier geht’s weiter….

WMDEDGT 05.06.2019

Heute ist wieder Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau BrĂŒllen und ich blogge ausnahmsweise mal pĂŒnktlich. 😉

Der Wecker klingelt um kurz nach halb sechs und ich bekomme im Halbschlaf mit, dass Fred aufsteht und den kleinen Hund mit ins Wohnzimmer nimmt. Das Schließen der WohnzimmertĂŒr ist fĂŒr den großen Hund das Signal, unter meine Bettdecke zu schlĂŒpfen und sich neben meinen Beinen einzurollen. Gemeinsam dösen wir noch bis um kurz vor sieben Uhr, dann muss ich auch aufstehen – Mittwochs darf ich immer etwas lĂ€nger schlafen, da ich erst Mittags ins BĂŒro muss. hier geht’s weiter….

Nachtrag WMDEDGT 05.05.2019

Ich habe am Sonntag  den Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag von Frau BrĂŒllen so mehr oder weniger verpennt. Und das, obwohl ich den halben Tag mit dem Blog beschĂ€ftigt war. 😉 Dann also als Nachtrag:

Es ist Sonntag, eigentlich könnte ich ausschlafen. Uneigentlich klappt das nie und ich bin gegen 6:30 Uhr wach, ein paar Minuten spĂ€ter beschließe ich, auch aufzustehen. Mit mir verlĂ€sst der kleine Hund das Schlafzimmer, ich mache deswegen die TĂŒr zu – der Mann und der große Hund schlafen nĂ€mlich noch weiter, die haben das mit „Sonntag“ und „ausschlafen“ verstanden. 😉
Da ich neugierig bin, ob ich mich diesen Sonntag wieder mit unerwĂŒnschter Reklame im Briefkasten herumĂ€rgern muss, ziehe ich mich nach einer KatzenwĂ€sche auch gleich an und gehe zum Briefkasten. Aber welch Wunder, nach drei relativ geharnischten Mails an die verantwortliche Zustellfirma scheint es diese Woche tatsĂ€chlich geklappt zu haben und wir haben kein unerwĂŒnschtes Altpapier im Briefkasten. hier geht’s weiter….

Nachtrag WMDEDGT 05.04.2019

Puh, da habe ich den Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag von Frau BrĂŒllen am Freitag ja gnadenlos verpennt… Hier also der Nachtrag:

Wie immer Aufstehen um kurz ca. 5:45 Uhr, wie jeden Morgen seit der Zeitumstellung unter erschwerten Bedingungen. Das ist gefĂŒhlt einfach viel zu frĂŒh. Ich husche schnell durchs Bad, rĂ€ume dann ein bisschen in der KĂŒche und blogge dann den FreitagsfĂŒller. Gegen 7 Uhr gibt es eine Tasse Kaffee, Fred bringt dann die Hunde zum morgendlichen Gassigehen, ich mache mich in der Zeit bĂŒrotauglich und um 7:30 Uhr verlassen wir das Haus in Richtung des jeweiligen Arbeitsplatzes.

Um kurz vor 8 Uhr bin ich im BĂŒro, wie jeden Freitag frĂŒhstĂŒcken meine Chefin und ich dann erstmal gemeinsam. Der Rest des Vormittags vergeht mit arbeiten, um 12:30 Uhr ist Mittagspause und ich hole mir im Schulungsraum meine freitĂ€gliche Portion Suppe ab, heute gibt es Chili con Carne. Nach der halbstĂŒndigen Mittagspause noch eine halbe Stunde Arbeiten bevor ich um 13:30 Uhr spontan eine Stunde frĂŒher als sonst Feierabend mache. Aus GrĂŒnden, denn ich muss um 16 Uhr beim Zahnarzt zur Nachkontrolle meiner Zahn-OP sein und so habe ich etwas mehr Zeit und muss nicht hetzen.

Gegen 14 Uhr bin ich zu Hause und gönne mir erstmal in aller Ruhe eine Kaffeepause, bevor ich mit den Hunden die nachmittĂ€gliche Runde drehe. Kurz nach 15 Uhr mache ich mich auf den Weg zum Zahnarzt, weil das Wetter so klasse ist kann ich sogar mit offenem Dach fahren. hier geht’s weiter….

WMDEDGT 05.03.2019

Wie immer ist der 05. eines Monats Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau BrĂŒllen. Bei mir sah der Tag so aus:

Da der Mann diese Woche auf Schulung ist, die erst um 9 Uhr beginnt klingelt unser Wecker eine halbe Stunde spĂ€ter als normal – erst kurz nach 6 Uhr aufzustehen fĂŒhlt sich wie ausschlafen an. 😉 Ich husche ins Bad, Duschen und ZĂ€hneputzen. Als ich im Bad fertig bin, verschwindet der Mann dort hin, ich setze wĂ€hrenddessen in der KĂŒche neuen Joghurt an. Das habe ich nĂ€mlich am Montagabend vergessen… Danach bereite ich unser MĂŒsli vor, dass wir beide mit ins BĂŒro nehmen. Und dann endlich ist es Zeit fĂŒr den Kaffee. 🙂
WĂ€hrend Fred nach dem Kaffee mit den Hunden raus geht, ziehe ich mich bĂŒrotauglich an, male mir ein Gesicht und um kurz nach halb acht mache ich mich auf den Weg ins BĂŒro.

Dort erwartet mich die ĂŒbliche Arbeit, heute wird der Vormittag lediglich davon unterbrochen, dass ich zwei Abteilungen besuche und mir fĂŒr jeweils eine halbe Stunde anschaue und anhöre, was die Kollegen dort so den ganzen Tag machen. Als ich damit durch bin ist es Zeit fĂŒr die Mittagspause, das ist auch gut so – mir knurrt der Magen. Ich esse in aller Ruhe mein MĂŒsli und lese nebenher am Handy das Internet leer. Nach der Mittagspause noch ein bisschen normaler BĂŒrokram, um 14:30 Uhr ist Feierabend. hier geht’s weiter….

WMDEDGT 05.02.2019

Heute ist wieder Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau BrĂŒllen und mein Tag sah so aus:

Wie immer klingelt der Wecker um kurz nach halb sechs und ich stehe auch erstmal brav auf und wanke ins Bad. Nach kurzem Überlegen ist mir allerdings klar, dass ich mich krank melde – meine Nacht war bescheiden, ich friere erbĂ€rmlich und fĂŒhle mich alles in allem wie vom Bus ĂŒberfahren. Da es erst kurz vor 6 Uhr ist, schreibe ich meiner Chefin eine WhatsApp und krabble danach wieder ins Bett, wo ich bis um 7 Uhr noch döse, da ich nicht mehr einschlafen kann.
Um 7 Uhr trinke ich einen Kaffee mit dem Mann, der bringt danach die Hunde zur ersten Hunderunde nach draußen und ich kuschle mich in meinen Sessel im Wohnzimmer und friere trotz Decke und warm aufgedrehter Heizung so vor mich hin. Nebenher lese ich am Handy das Internet leer und ĂŒberlege, ob es sinnvoll ist eines meiner angefangenen TĂŒcher aufzutrennen und aus der Wolle was anderes zu stricken.

Kurz nach 9 Uhr gehe ich ins Bad, ZĂ€hne putzen, waschen, anziehen und um halb zehn mache ich mich auf den Weg zu meiner HausĂ€rztin, dort ist von 10-11 Uhr Akutsprechstunde. Nach dem Anmelden darf ich ins volle und wie immer völlig ĂŒberheizte Wartezimmer – mich friert aber auch dort…. Ich muss ĂŒber anderthalb Stunden warten, bevor ich ins Sprechzimmer darf. Meine Ärztin untersucht mich grĂŒndlich und stellt eine beginnende Bronchitis bei mir fest. Ich bin ein bisschen erstaunt, denn ich fĂŒhle mich zwar „grippig“, habe allerdings gefĂŒhlt freie Atemwege. Das es nur „gefĂŒhlt“ so ist merke ich dann aber auch. Mit einem Rezept und einer AU fĂŒr eine Woche verlasse ich die Arztpraxis. Ich telefoniere gleich mit meiner Chefin und bringe sie auf den aktuellen Stand. hier geht’s weiter….