Schon toll…

…wenn man Ende Februar den ersten Kaffee im eigenen Garten trinken kann. ­čśë Zwar noch ganz unkomfortabel von zu Hause mitgebracht, aber hey – Kaffee in der Sonne im Garten. ­čÖé

(anklicken vergr├Â├čert das Bild)

Und damit ich nicht nur faul in der Sonne sitze, habe ich hinterher noch ein bisschen gearbeitet. Zum einen habe ich die Laube ein bisschen aufger├Ąumt, um mich etwas wohler zu f├╝hlen – die ist zwar eigentlich leer, aber der Vorbesitzer hatte die Gardinen am Fenster gelassen, eine komische Tischdecke auf dem Gartentisch, das war alles eingestaubt und voller Spinnweben. *sch├╝ttel* Zum anderen habe ich angefangen, das erste Beet zu bearbeiten. Das Beet hat eine halbschattige Lage und ich m├Âchte dort ein sch├Ânes Hosta-Beet anlegen. Bisher waren in diesem Beet eine tolle Hortensie und drei Azaleen (die bleiben auch) sowie f├╝nf oder sechs Palmlilien – die ich heute ausgegraben habe. Ich finde die Teile ziemlich total h├Ą├člich. Sobald es w├Ąrmer und sicher frostfrei ist, werde ich die vorhandenen Azaleen innerhalb des Beetes vorsichtig umsetzen und dann Hosta dazwischen pflanzen. Im Moment ist die eine Azalee ziemlich dicht in die Hortensie gepflanzt, die andere dr├╝ckt sich an das Rankgitter einer Rose.

Morgen suche ich mir das n├Ąchste Beet zum aufr├Ąumen… ­čśë

Man kann sich…

…einen Nachttisch auch in den Flur stellen. ­čśë Zumindest dann, wenn er schick aussieht und au├čerdem genau das M├Âbelst├╝ck ist, das man haben m├Âchte:

Das Metalltischchen auf dem linken Bild begleitet mich seit 2008 – ich hatte es in irgendeinem M├Âbelladen gesehen und fand das eine sehr gute Idee f├╝r den Flur meiner damaligen Wohnung, da ich damit kurz nach der Wohnungst├╝re einen festen Platz f├╝r die Handtasche hatte. Das bew├Ąhrte sich sehr gut und dieses Tischchen stand in jeder weiteren Wohnung immer in der N├Ąhe der Wohnungst├╝re und war mein Platz f├╝r die Handtasche – der Mann stellte seinen Laptop-Rucksack einfach darunter. Irgendwann letztes Jahr wechselte der Mann von sportlichem Rucksack zu eleganter Laptoptasche, der Abstellplatz blieb der gleiche. Allerdings sind der lange Trageriemen der Tasche, seine Wolljacke und die bei uns doch gelegentlich herumfliegenden Hundehaare nur bedingt miteinander kompatibel… ­čśë Au├čerdem ist die Tasche beim Staubsaugen nicht so einfach hochzuheben wie der Rucksack und beides miteinander nervte kolossal. Allerdings haben wir ewig kein Tischchen gefunden, welches unseren Anspr├╝chen gen├╝gte – nicht zu gro├č, h├╝bsch und nicht allzu teuer. Bis ich durch Zufall ├╝ber das oben erw├Ąhnte Nachttischchen gestolpert bin – als solches habe ich es n├Ąmlich bei Ebay Kleinanzeigen gesehen. ­čśë Allerdings in rot – aber bei Ikea wurden wir dann in einer anderen Farbe f├╝ndig.

Selbstgebackenes Brot…

….schmeckt toll. ­čśë Vermutlich erz├Ąhle ich den meisten von euch damit nichts Neues. Ich habe schon seit langem in meinem Umfeld die Bilder und Berichte ├╝ber Brot selbst backen neugierig und neidisch verfolgt. Also richtig selbst backen, im Backofen – nicht nur mit dem Brotbackautomaten. Nachdem ich in den letzten zwei Wochen wegen krank zu Hause viel Zeit hatte und au├čerdem von einer Ravelry-Bekannten ein Glas Sauerteig per Post bekommen habe, habe ich mich also auch daran getraut, ein Brot selbst zu backen. Es hat gut funktioniert und war sehr lecker – und lange nicht so kompliziert wie ich immer dachte. Man muss es nur gut planen, immerhin braucht das Brot vom ersten Teigansatz bis zum Backen rund 24 Stunden Zeit.

Freitagsf├╝ller 08/2019

  1. Mein Favorit f├╝r den Oscar am Sonntag ist – ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung…
  2. Auch wenn es manchmal nicht einfach ist,┬áman muss sich einfach dran gew├Âhnen.
  3. Ich k├Ânnte gerade noch gut weiterschlafen, die Nacht war kurz.
  4. Dicke ist mein Spitzname f├╝r den gro├čen Hund.
  5. Es hat lange gedauert, aber wir haben endlich eine Abstellm├Âglichkeit f├╝r beide Taschen im Flur.
  6. Nasskaltes und regnerisches Wetter ist ungem├╝tlich.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe und Strickzeit zu Hause, morgen habe ich geplant, mal eben spontan an die polnische Grenze und in den Spreewald zu fahren┬áund Sonntag m├Âchte ich auf die Haus-Garten-Freizeit-Messe hier in Leipzig!

Freitagsf├╝ller 07/2019

  1. Komm mit mir┬ánach drau├čen, die Sonne scheint.
  2. Der Winter war ungleich verteilt in diesem Jahr.
  3. Gl├╝ck ist von Menschen umgeben zu sein, die man mag.
  4. Wenn ich zu wenig trinke bin ich schnell unruhig und verwirrt.
  5. Ich warte auf den Fr├╝hling.
  6. Schokolade kann ich sehr schwer widerstehen .
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Strickzeit und die ein oder andere Folge „Lucifer“, morgen habe ich geplant, nach dem Fr├╝hst├╝ck zu meinen Eltern zu fahren und Sonntag m├Âchte ich dort einen sch├Ânen Tag verbringen!

Hefezopf – einfach so

Krank zu Hause f├╝hrt bei mir irgendwann dazu, dass mir „langweilig“ wird – viel Schlafen und Ruhe halten macht auf Dauer auch keinen Spa├č. Also suche ich mir Besch├Ąftigungen, die ich problemlos einfach liegen lassen k├Ânnte, denn ich bin nicht ohne Grund krank zu Hause, dieser bl├Âde Virusinfekt / die Bronchitis setzt mir ganz sch├Ân zu.

Und deswegen habe ich mir heute einen Hefezopf gebacken – so richtig mit frischer Hefe und langen Gehzeiten f├╝r den Teig (aka Ruhepausen f├╝r mich). Jetzt steht er fertig gebacken in der K├╝che und ich w├╝rde ihn am liebsten sofort anschneiden:

Mein Februarprojekt…

…hat ungef├Ąhr wieder den gleichen Zustand wie hier┬á– noch fehlen daf├╝r etwa 6-7 Zentimeter. Kurz nachdem ich den Blogbeitrag letzten Freitag geschrieben hatte, habe ich den kompletten unteren Teil des Pullovers wieder aufgetrennt. Beim Lesen der Anleitung war mir n├Ąmlich bewusst geworden, dass ich einen Fehler gemacht habe. Zuerst dachte ich, ich lasse es einfach so. Sieht ja keiner…

Doch – ich sehe es. Und noch schlimmer – ich wei├č es. ­čśë Also habe ich nach reiflicher ├ťberlegung beschlossen, das nochmal neu und richtig zu machen, damit ich mich nicht bei jedem Tragen des Pullovers ├Ąrgern muss.

12von12 im Februar

Obwohl ich 12von12 im Kalender stehen habe, vergesse ich es beinahe – ich starte also mit einer leeren Kaffeetasse. ­čśë Nachdem Fred die Wohnung verlassen hat, setze ich mich ins Wohnzimmer und lese das Internet leer, die Hunde ├╝ben sich w├Ąhrenddessen in der Disziplin Synchronschlafen. Irgendwann beschlie├če ich, dass ich mich um den W├Ąscheberg im Ankleidezimmer k├╝mmern sollte, was ich auch mache – mit dem Erfolg, dass ich nach ein bisschen W├Ąsche zusammenlegen v├Âllig nassgeschwitzt bin. Also nochmal ab in die Sprechstunde beim Hausarzt, das hat so keinen Sinn.

Meine Bronchitis ist noch nicht besser, ich soll eine weitere Woche zu Hause bleiben und bekomme andere Medikamente, die das hoffentlich besser l├Âsen. Auf dem R├╝ckweg vom Arzt habe ich mir auch noch Fr├╝hst├╝ck (naja, eher Mittagessen) geholt und esse erstmal was. Es hilft alles nichts – ich muss mich noch zweimal anstrengen. Der Teppich im Wohnzimmer ist voller Hundehaare und damit deutlich ├╝ber meiner Wohlf├╝hlgrenze. Und au├čerdem m├╝ssen die Hunde zumindest nochmal auf die Wiese bevor ich mir Ruhe g├Ânnen kann.

Nachdem wir wieder in der Wohnung sind, packe ich mich f├╝r zwei Stunden Mittagsschlaf aufs Sofa. Nachdem dieser beendet ist, gibt es Kaffee 3.0 und au├čerdem Strickzeit und Serie schauen. Stricken und Grey’s Anatomy schauen unterbreche ich nur, um den Joghurtbereiter zu f├╝llen und einzuschalten. Au├čerdem lasse ich die Hunde nochmal kurz raus, danach gibt es Abendessen f├╝r die Hunde und f├╝r mich.

Freitagsf├╝ller 06/2019

  1. Warum m├╝ssen wir eigentlich so oft Dinge tun, auf die wir keine Lust haben?
  2. Morgens als erstes die Schilddr├╝sentablette zu nehmen –┬ádas ist inzwischen eine Gewohnheit.
  3. Unser gemeinsamer Kalender┬áerinnert mich daran, dass wir den Hunden regelm├Ą├čig die Krallen schneiden.
  4. Bei manchen Dingen ist es am besten so wie ich es immer mache.
  5. Wie sollte ich denn wissen, was das Leben so bringt?
  6. F├╝r einen sch├Ânen Urlaub ist eine Ferienwohnung oft┬áeine preiswerte L├Âsung.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die R├╝ckkehr des Mannes nach Hause, morgen habe ich geplant, mich weiter zu erholen und Sonntag m├Âchte ich ebenfalls dazu nutzen!