Unsere Gartenterrasse…

…ist fertig – und so toll geworden, dass ich dort stundenlang sitzen möchte:

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Erwähnte ich schon, dass die Terrasse ganz toll geworden ist? 😉 Damit ist die letzte große Baustelle im Garten Geschichte und wir können unser kleines Paradies genießen. Was wir auch rege tun, weil wir jetzt eine so tolle Terrasse haben. Erwähnte ich das schon? 😉
Von Montag auf Dienstag diese Woche haben wir im Garten übernachtet, weil ich zum einen unbedingt einen Sommerabend auf der Terrasse verbringen und zum anderen unbedingt auf der Terrasse frühstücken wollte. Und weil das die nächsten beiden Wochenenden nicht geht haben wir das eben unter der Woche gemacht. Hatte den Vorteil, dass ich am Dienstag morgen bereits um kurz vor 6 Uhr ein bisschen Beetpflege betreiben konnte – das fällt mir bei 13 Grad leichter als bei 33 Grad.

Gestern Abend habe ich…

…das Sommerjäckchen, welches ich für Christina aka Strickauszeit testgestrickt habe, beendet:

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Die Anleitung „White Cardigan“ wird vermutlich bis zum Ende dieser Woche dann veröffentlicht. Wie immer eine tolle Anleitung und ein tolles Jäckchen. 🙂

Verstrickt habe ich 510 Gramm / 1122 Meter der Kremke Soul Wool „Morning Salutation“ in der Farbe „Nebel“. Ein richtig schönes, sommerliches und weiches Garn aus 51% Tencel und 49% Baumwolle. Der Farbton ist ein neutrales blau-grau das überall dazu passt, so dass ich das Jäckchen sicher oft tragen werde.

Es gibt auch schon Tragefotos dazu:

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Geschirrliebe

Wer hier schon länger mitliest kennt meine Vorliebe für altes Geschirr. Ich habe mittlerweile einige alte Kaffeeservice hier in Vitrinen stehen – ein Teil stammt von meiner Oma, ein Teil von meiner Schwiegermutter, ein Teil habe ich über Ebay Kleinanzeigen gekauft.

Am Freitag hat die Geschirrvitrine im Wohnzimmer spontanen Zuwachs bekommen – die „Bunte Platte“ von Kahla / Könitz Porzellan aus den 60er Jahren musste ich haben. Das scheint die erste Version meines heutigen Alltagsgeschirrs zu sein.

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Auch wenn meine…

….letzten Postings durchweg so klingen, als ob hier wieder alles in Ordnung wäre – der Eindruck täuscht.
Ich gehe bei den meisten Aktionen weit über meine Grenzen und mache deutlich mehr als ich kräftemäßig kann und als gut für mich wäre. Vorhandene Arbeit zu ignorieren ist etwas, was ich noch nie konnte – allerdings dringend lernen muss, wenn ich mir nicht schaden will. Mein Körper zeigt mir auch regelmäßig, dass es nicht geht und ich mir wieder zu viel zugemutet habe. An solchen Tagen reicht die Kraft dann gerade so für die notwendigen Dinge wie Aufstehen, Anziehen, mittags den Hund runter bringen. Den Rest solcher Tage verbringe ich dann einfach auf dem Sofa. Über die Tage gibt es aber nichts zu bloggen. 😉

Schon im Frühjahr…

….konnten wir erkennen, dass es unser Kirschbaum dieses Jahr wohl gut mit uns meint – er hing übervoll mit Kirschen. Letzte Woche war es dann soweit – die Kirschen mussten geerntet werden, die waren reif. Es war nicht ganz einfach für uns, den richtigen Zeitpunkt herauszufinden – ich denke bei Kirschen automatisch an rote / dunkelrote oder fast schwarze Früchte. Dass es auch Sorten gibt, die gelb bleiben war mir bis dato nicht bekannt. Aber man lernt ja nie aus und jetzt weiß ich, dass unsere Kirschen schon reif sind wenn sie eine gelb-rote Färbung haben.

Trotz dieser Anlaufschwierigkeiten konnte der Mann ca. 6 kg Früchte aus dem Baum pflücken von denen ich 4,5 kg zu leckerer Marmelade verarbeitet habe:

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Mein Staudenbeet ist…

…(fast) fertig angepflanzt:

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Ich hatte Anfang 2020 ja bereits schon mal einen Versuch gestartet, das große Beet bei uns im Garten zu bepflanzen. Da ich es dann allerdings nicht pflegen konnte sind dort die meisten Pflanzen kaputt gegangen, so dass das Beet nicht mehr wirklich hübsch war. Deswegen war ich Anfang der Woche nochmal bei Pflanzen Richter und habe einen Großeinkauf gemacht. Im wahrsten Sinn des Wortes – ich hatte zu viel für einen normalen Einkaufswagen und habe deswegen einen großen Rollwagen bekommen. 😀

Nachdem der Mann und ich die Pflanzen gemeinsam ins Beet gesetzt hatten (alleine bekomme ich das nicht mehr hin) musste ich allerdings feststellen, dass ich zu wenig eingekauft hatte… Also bin ich einen Tag später nochmal in die Gärtnerei Felgenträger gefahren und habe nochmal eine Schubkarre voll Pflanzen geholt. Jetzt ist das Beet üppig bepflanzt und darf wachsen und gedeihen. Die notwendige Pflege wie z.B. Rückschnitt sollte ich hinbekommen.

Gepflanzt habe ich ausschließlich bienenfreundliche Stauden:

Inspiration für mein Staudenbeet war übrigens ein Instagram-Account, nämlich katrinsgarten. Hier habe ich mir viele Pflanz- und Pflegetipps angelesen und wenn ich mal offline nachlesen will geht das prima mit ihrem Gartenbuch.

Und um auf das „fast“ im ersten Satz zurück zu kommen – im hinteren Teil des Beetes sind noch zwei Pflanzen drin, mit denen ich nicht glücklich bin. Ein Teil davon zieht Ende dieser Woche zu meiner Mutter in den Garten um, mit dem Rest muss ich mal sehen, was ich daraus mache.
Bei den zwei Pflanzen handelt es sich um zwei Schwertlilien die eigentlich auch fürs Staudenbeet passen. Allerdings habe ich zwei sehr früh blühende Sorten, so dass ich von der eigentlichen Blüte (die meistens eh nur sehr kurz ist) nichts habe, mir aber den Rest des Sommers die welkenden Blätter anschauen darf…. Und da die Pflanzen genau an der Terrasse stehen will ich diese durch später / längerblühende Pflanzen ersetzen. Ich muss also nochmal zum Gärtner… 😀

12 für 2022 – Rückblick Juni

Mit Verspätung, aber nicht vergessen, meine Statistik zum Monatsende Juni.

offene WIPs:

Bei „1 Woche – 1 Patch“ sieht es wie folgt aus:

  • Januar: Woche 1 – 4
  • Februar: Woche 5 + 6
  • März: Rückstand Woche 7 + 8 aufgeholt, im Krankenhaus die Wochen 9 – 16 gestrickt
  • April: Woche 17 – 24 gestrickt, damit eigentlich Vorlauf bis Mitte Juni – ich stricke trotzdem immer wieder mal einen Patch
  • Mai: gleich wie April
  • Juni: wochenaktuell, alle Patches bis einschließlich KW 26 sind gestrickt (aber noch nicht fotografiert)

Wenn ich mir…

…das Datum meines letzten Blogeintrags so anschaue war ich zwischenzeitlich wohl etwas schreibfaul. 😀

Das liegt hauptsächlich daran, dass es mir aktuell oft sehr schwer fällt am Laptop zu sitzen weil meine Augen nicht so richtig mitspielen – ich kann den Bildschirm / die Buchstaben nur schwer erkennen. 🙁 Da macht bloggen / Blogposts schreiben wenig Spaß und es strengt an.
Mittlerweile war ich mehrfach beim Optiker zum Sehtest, die Brillenwerte passen noch. Mein Rheumatologe tippt auf eine Nebenwirkung durch das Ausschleichen des Prednisolons und ich muss / soll hier einfach Geduld haben.

Stricken geht zum Glück ohne Brille und auch im Fernbereich kann ich noch alles gut erkennen – mein Problembereich mit Brille ist alles, was so ca. eine Armlänge von den Augen entfernt ist. Heißt z.B. beim Autofahren, dass ich zwar die Straßenschilder lesen kann, aber ein Teil der Digitalanzeige im Multimediasystem des Autos unscharf ist.