Freitagsfüller KW 37/2018

  1. Es gibt Tage, da könnte man schreiend im Kreis laufen.
  2.  Mein „das mach ich mal eben“ dauerte dann doch länger als gedacht.
  3. Selten so gelacht.
  4. Meine Mutter ist die beste Mama der Welt.
  5. Ich habe oft kalte Füße.
  6. Die erste Kürbissuppe meines Lebens könnte ich Ende September bei der Freitagssuppe im Büro essen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend nachdem ich alles gepackt habe, morgen habe ich geplant, entspannt nach Rügen zu fahren und Sonntag möchte ich unbedingt an der Ostsee spazieren gehen!

12von12 im September

So ganz hat es nicht für 12von12 gereicht – immerhin 10 Bilder sind es geworden. 😉

Wie immer startet der Tag bei mir vor dem ersten Kaffee – ich muss das restliche Birnenpürree vom Vorabend noch einfrieren. Als das erledigt ist, gibt es Kaffee und Marmeladenbrot, danach widme ich mich dem Wäscheberg im Ankleidezimmer:

Nach dem der Wäscheberg bezwungen ist, würde ich ja gerne Betten machen, werde aber von Kelly daran gehindert. 😉 Ich nehme wenig Rücksicht, erledige das trotzdem und dann ist noch schnell Zeit für einen zweiten Kaffee, bevor ich erst mit den Hunden raus und dann ins Büro muss:

Da es ein herrlich sonniger Tag ist, fahre ich mit offenem Dach zur Arbeit. Auf dem Weg dorthin ergattere ich beim Discounter noch schnell ein paar reduzierte Aufbewahrungskörbe. Im Büro ist Handyverbot, deswegen keine Bilder. 😉
Abends kann ich dank der gekauften Körbe die Marmeladengläser in unserem Vorratsraum unterbringen, die passen nicht mehr ins Regal. Als das auch erledigt ist, habe ich tatsächlich ein bisschen Strickzeit bevor mir die Augen zufallen. 🙂

Und weiter geht…

….das Einmachen. 🙂 Meine Chefin hat mir gestern einen großen Korb mit 6,5 kg leckeren Winterbirnen ins Büro mitgebracht – sie hat zu viele davon.
Also habe ich mich heute Nachmittag nochmal hingestellt und die Birnen verarbeitet:

Aus rund 3,5 kg geschälten und entkernten Birnen wurden 10 Gläser stückiges Birnenmus und 5 Gläser Birnenkompott. Aus den restlichen Birnen habe ich nur das Kerngehäuse entfernt und die Stücke mit etwas Wasser aufgekocht und grob püriert, das wandert dann ebenfalls mit in die Hundefutterzubereitung.
Mal sehen, was es als nächstes zu verarbeiten gibt… 😉

Pflaumenschwemme

Der Pflaumenbaum* bei meinen Eltern ist war mehr als voll mit reifen Früchten – meine Mutter hatte schon einige Kilo verarbeitet und es war dem Baum praktisch nicht anzusehen.
Deswegen haben wir uns am Freitagabend auf den Weg zu meinen Eltern gemacht, um ein bißchen beim Abernten des Baums zu helfen. Mittlerweile sieht man dem Baum auch an, dass geerntet wurde – auch wenn geschätzt immer noch mehr als 50 kg Früchte dran hängen.

Wir haben am Wochenende „mal eben“ 45 Kilo geerntet. Gestern haben wir 26 kg verarbeitet – aus

8 kg wurden 42 Gläser Marmelade
7 kg wurden 7 Gläser Pflaumenmus – die dabei entstandenen 2 Liter Saft wurden mit Rum zusammen zu 10 Gläsern Gelee verkocht
10 kg wurden entsteint und püriert, danach in 2 kg-Portionen eingefroren, die werden mit ins Hundegemüse verarbeitet.

Heute haben wir dann „mal eben“ noch 19 kg geerntet, davon bleiben 3 kg bei mir zum Kuchen backen und so essen, die restlichen 16 kg gehen an Nachbarn und Kollegen.

(Klick aufs Bild macht groß)

Den Marmeladenvorrat meiner Mutter kann ich trotzdem nicht toppen:

Wer nachzählen will – es stehen immer drei Gläser hintereinander. 😉

 

*Ja, ich weiß dass auf dem Baum eigentlich Zwetschgen wachsen. 🙂
Und ja, ich kenne den Unterschied zwischen Pflaumen und Zwetschgen, habe mich aber sprachlich an meinen Wohnort angepasst, hier spricht man von Pflaumen.

Freitagsfüller KW 36/2018

  1. Genau heute ist auch kein anderer Tag als sonst.
  2. Stricken und Kerzenschein ist das Richtige an kühlen Herbstabenden.
  3. Ich möchte mir gerne eine schöne Hollywoodschaukel für den Garten kaufen.
  4. Seine Komfortzone nicht zu verlassen ist sehr bequem .
  5. Meine Eltern sind die besten Eltern der Welt.
  6. Manche Zufallsbegegnungen sind total witzig.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein leckeres Abendessen bei und mit meinen Eltern, morgen habe ich geplant, den Zwetschgenbaum im Garten meiner Eltern um ein paar Kilo zu erleichtern und die Früchte auch gleich zu Marmelade und Mus zu verarbeiten und Sonntag möchte ich den Tag bei meinen Eltern genießen und vielleicht im Garten grillen.

WMDEDGT – 05.09.2018

Oh, ich hab den Was machst Deigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau Brüllen versäumt. Na dann mal schnell noch nachgeholt.

Wie immer an einen normalen Werktag klingelt der Wecker um halb sechs, ich stehe kurze Zeit später auch auf. Allerdings quälen mich höllische Kopfschmerzen, ich bin gespannt, wie der Tag wird. Eigentlich haben der Mann und ich einen gut eingespielten Ablauf zu dieser frühen Uhrzeit, durch meine Kopfschmerzen läuft heute alles irgendwie nicht so rund. Egal, wir schaffen es trotzdem gegen 7 Uhr gemeinsam für eine Tasse Kaffee am Küchentisch zu sitzen.
Während der Mann die erste Runde mit den Hunden geht, mache ich mich bürotauglich, gegen halb acht verlasse wir ich das Haus und mache mich auf den Weg ins Büro. Der Mann arbeitet am Vormittag vom Homeoffice aus und verzieht sich in selbiges. hier geht’s weiter….