Mein Februarprojekt….

….wurde pünktlich am 28.02. knapp vor Mitternacht abgekettet (dem Wiener Opernball sei Dank… 😉 ), ist mittlerweile gewaschen und trocknet gerade auf der Püppi:

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Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr sich das Gestrick beim Waschen verändert – links ist der Pulli vor der Wäsche, rechts danach. Nach dem Waschen hat er exakt die perfekte Länge, sowohl an Body als auch an den Ärmeln. Sobald er trocken ist, gibt es auch ordentliche Tragefotos bei Tageslicht. 🙂

Freitagsfüller 09/2019

  1. Die Kombination von abendlicher Strickzeit und einer netten Fernsehserie sorgt dafür, dass man innerhalb von vier Wochen einen Pullover fertig bekommt.
  2. Viele Dinge aus der Werbung sind völlig überflüssig.
  3. Pizza mit Schinken und / oder Salami reicht mir, mehr muss da nicht drauf.
  4. Zum Glück gibt es in Leipzig keinen Karneval, denn ich mag diese künstliche Fröhlichkeit nicht.
  5. Ich sag besser nicht, dass das mit dem Abnehmen gerade nur schwer klappt.
  6. Im Garten die ersten Sonnenstrahlen genießen wärmt mich bei diesem Wetter.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Strickzeit zu Hause, morgen habe ich geplant, zusammen mit dem Mann die Haus-Garten-Freizeit-Messe hier in Leipzig zu besuchen (letztes Wochenende wurde da nichts draus) und Sonntag möchte ich einen ruhigen und entspannten Tag verbringen!

Schon toll…

…wenn man Ende Februar den ersten Kaffee im eigenen Garten trinken kann. 😉 Zwar noch ganz unkomfortabel von zu Hause mitgebracht, aber hey – Kaffee in der Sonne im Garten. 🙂

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Und damit ich nicht nur faul in der Sonne sitze, habe ich hinterher noch ein bisschen gearbeitet. Zum einen habe ich die Laube ein bisschen aufgeräumt, um mich etwas wohler zu fühlen – die ist zwar eigentlich leer, aber der Vorbesitzer hatte die Gardinen am Fenster gelassen, eine komische Tischdecke auf dem Gartentisch, das war alles eingestaubt und voller Spinnweben. *schüttel* Zum anderen habe ich angefangen, das erste Beet zu bearbeiten. Das Beet hat eine halbschattige Lage und ich möchte dort ein schönes Hosta-Beet anlegen. Bisher waren in diesem Beet eine tolle Hortensie und drei Azaleen (die bleiben auch) sowie fünf oder sechs Palmlilien – die ich heute ausgegraben habe. Ich finde die Teile ziemlich total häßlich. Sobald es wärmer und sicher frostfrei ist, werde ich die vorhandenen Azaleen innerhalb des Beetes vorsichtig umsetzen und dann Hosta dazwischen pflanzen. Im Moment ist die eine Azalee ziemlich dicht in die Hortensie gepflanzt, die andere drückt sich an das Rankgitter einer Rose.

Morgen suche ich mir das nächste Beet zum aufräumen… 😉

Man kann sich…

…einen Nachttisch auch in den Flur stellen. 😉 Zumindest dann, wenn er schick aussieht und außerdem genau das Möbelstück ist, das man haben möchte:

Das Metalltischchen auf dem linken Bild begleitet mich seit 2008 – ich hatte es in irgendeinem Möbelladen gesehen und fand das eine sehr gute Idee für den Flur meiner damaligen Wohnung, da ich damit kurz nach der Wohnungstüre einen festen Platz für die Handtasche hatte. Das bewährte sich sehr gut und dieses Tischchen stand in jeder weiteren Wohnung immer in der Nähe der Wohnungstüre und war mein Platz für die Handtasche – der Mann stellte seinen Laptop-Rucksack einfach darunter. Irgendwann letztes Jahr wechselte der Mann von sportlichem Rucksack zu eleganter Laptoptasche, der Abstellplatz blieb der gleiche. Allerdings sind der lange Trageriemen der Tasche, seine Wolljacke und die bei uns doch gelegentlich herumfliegenden Hundehaare nur bedingt miteinander kompatibel… 😉 Außerdem ist die Tasche beim Staubsaugen nicht so einfach hochzuheben wie der Rucksack und beides miteinander nervte kolossal. Allerdings haben wir ewig kein Tischchen gefunden, welches unseren Ansprüchen genügte – nicht zu groß, hübsch und nicht allzu teuer. Bis ich durch Zufall über das oben erwähnte Nachttischchen gestolpert bin – als solches habe ich es nämlich bei Ebay Kleinanzeigen gesehen. 😉 Allerdings in rot – aber bei Ikea wurden wir dann in einer anderen Farbe fündig.

Selbstgebackenes Brot…

….schmeckt toll. 😉 Vermutlich erzähle ich den meisten von euch damit nichts Neues. Ich habe schon seit langem in meinem Umfeld die Bilder und Berichte über Brot selbst backen neugierig und neidisch verfolgt. Also richtig selbst backen, im Backofen – nicht nur mit dem Brotbackautomaten. Nachdem ich in den letzten zwei Wochen wegen krank zu Hause viel Zeit hatte und außerdem von einer Ravelry-Bekannten ein Glas Sauerteig per Post bekommen habe, habe ich mich also auch daran getraut, ein Brot selbst zu backen. Es hat gut funktioniert und war sehr lecker – und lange nicht so kompliziert wie ich immer dachte. Man muss es nur gut planen, immerhin braucht das Brot vom ersten Teigansatz bis zum Backen rund 24 Stunden Zeit.

Freitagsfüller 08/2019

  1. Mein Favorit für den Oscar am Sonntag ist – ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung…
  2. Auch wenn es manchmal nicht einfach ist, man muss sich einfach dran gewöhnen.
  3. Ich könnte gerade noch gut weiterschlafen, die Nacht war kurz.
  4. Dicke ist mein Spitzname für den großen Hund.
  5. Es hat lange gedauert, aber wir haben endlich eine Abstellmöglichkeit für beide Taschen im Flur.
  6. Nasskaltes und regnerisches Wetter ist ungemütlich.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe und Strickzeit zu Hause, morgen habe ich geplant, mal eben spontan an die polnische Grenze und in den Spreewald zu fahren und Sonntag möchte ich auf die Haus-Garten-Freizeit-Messe hier in Leipzig!

Freitagsfüller 07/2019

  1. Komm mit mir nach draußen, die Sonne scheint.
  2. Der Winter war ungleich verteilt in diesem Jahr.
  3. Glück ist von Menschen umgeben zu sein, die man mag.
  4. Wenn ich zu wenig trinke bin ich schnell unruhig und verwirrt.
  5. Ich warte auf den Frühling.
  6. Schokolade kann ich sehr schwer widerstehen .
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Strickzeit und die ein oder andere Folge „Lucifer“, morgen habe ich geplant, nach dem Frühstück zu meinen Eltern zu fahren und Sonntag möchte ich dort einen schönen Tag verbringen!

Hefezopf – einfach so

Krank zu Hause führt bei mir irgendwann dazu, dass mir „langweilig“ wird – viel Schlafen und Ruhe halten macht auf Dauer auch keinen Spaß. Also suche ich mir Beschäftigungen, die ich problemlos einfach liegen lassen könnte, denn ich bin nicht ohne Grund krank zu Hause, dieser blöde Virusinfekt / die Bronchitis setzt mir ganz schön zu.

Und deswegen habe ich mir heute einen Hefezopf gebacken – so richtig mit frischer Hefe und langen Gehzeiten für den Teig (aka Ruhepausen für mich). Jetzt steht er fertig gebacken in der Küche und ich würde ihn am liebsten sofort anschneiden:

Mein Februarprojekt…

…hat ungefähr wieder den gleichen Zustand wie hier – noch fehlen dafür etwa 6-7 Zentimeter. Kurz nachdem ich den Blogbeitrag letzten Freitag geschrieben hatte, habe ich den kompletten unteren Teil des Pullovers wieder aufgetrennt. Beim Lesen der Anleitung war mir nämlich bewusst geworden, dass ich einen Fehler gemacht habe. Zuerst dachte ich, ich lasse es einfach so. Sieht ja keiner…

Doch – ich sehe es. Und noch schlimmer – ich weiß es. 😉 Also habe ich nach reiflicher Überlegung beschlossen, das nochmal neu und richtig zu machen, damit ich mich nicht bei jedem Tragen des Pullovers ärgern muss.

12von12 im Februar

Obwohl ich 12von12 im Kalender stehen habe, vergesse ich es beinahe – ich starte also mit einer leeren Kaffeetasse. 😉 Nachdem Fred die Wohnung verlassen hat, setze ich mich ins Wohnzimmer und lese das Internet leer, die Hunde üben sich währenddessen in der Disziplin Synchronschlafen. Irgendwann beschließe ich, dass ich mich um den Wäscheberg im Ankleidezimmer kümmern sollte, was ich auch mache – mit dem Erfolg, dass ich nach ein bisschen Wäsche zusammenlegen völlig nassgeschwitzt bin. Also nochmal ab in die Sprechstunde beim Hausarzt, das hat so keinen Sinn.

Meine Bronchitis ist noch nicht besser, ich soll eine weitere Woche zu Hause bleiben und bekomme andere Medikamente, die das hoffentlich besser lösen. Auf dem Rückweg vom Arzt habe ich mir auch noch Frühstück (naja, eher Mittagessen) geholt und esse erstmal was. Es hilft alles nichts – ich muss mich noch zweimal anstrengen. Der Teppich im Wohnzimmer ist voller Hundehaare und damit deutlich über meiner Wohlfühlgrenze. Und außerdem müssen die Hunde zumindest nochmal auf die Wiese bevor ich mir Ruhe gönnen kann.

Nachdem wir wieder in der Wohnung sind, packe ich mich für zwei Stunden Mittagsschlaf aufs Sofa. Nachdem dieser beendet ist, gibt es Kaffee 3.0 und außerdem Strickzeit und Serie schauen. Stricken und Grey’s Anatomy schauen unterbreche ich nur, um den Joghurtbereiter zu füllen und einzuschalten. Außerdem lasse ich die Hunde nochmal kurz raus, danach gibt es Abendessen für die Hunde und für mich.