Die letzte Woche in Bildern…

Lustige Mischung, oder?
Aber der Reihe nach – das vorletzte Wochenende war nicht ganz so prickelnd. Meine Mama lag im Krankenhaus, logisch dass ich das Wochenende bei meinen Eltern verbracht habe.
Netterweise hatte ich mir pünktlich zu diesem sehr heißen Wochenende einen Schnupfen eingefangen, so dass ich im Krankenhaus mit Mundschutz rumgelaufen bin um meine Mama nicht irgendwie anzustecken. Aber alles gut, Schnupfen vorbei, Mama wieder zu Hause. ;o)

Die vergangene Woche war der übliche Ablauf aus Haushalt, Hunde und Arbeiten, zwischendrin hatte ich immer wieder Zeit, meinen Balkon zu genießen. Warm genug war es bis Donnerstag ja. Am Donnerstag hätten wir unsere neue Hundebox für das Auto abholen sollen, verbunden mit einem netten Ausflug in Richtung Spreewald. Pünktlich zu unserer Abfahrt hier in Leipzig erreichte uns ein Anruf des Herstellers, dass die Box nicht fertig wird und wir sie am Samstag per Spedition geliefert bekommen. In den Spreewald wollten wir dann trotzdem, da Fred dort Verwandtschaft hat – den Versuch, dort hin zu kommen mussten wir unterwegs abbrechen, da die durchziehende Unwetterfront für massive Behinderungen und Straßensperrungen gesorgt hat.

Tja, und jetzt am vergangenen Wochenende wurde pünktlich am Samstagmorgen die Box angeliefert, wir hatten sie auch recht schnell ins Auto eingebaut. Endlich eine „richtige“ Hundebox mit abschließbaren Türen. Uns gefällts, den Hunden auch. 😉

Und dann hatten wir am Wochenende noch Besuch, ein Brüderchen von Banu war mit seinem Frauchen bei uns. Hat erstaunlich gut geklappt, wir hatten ein schönes Wochenende mit Grillen auf dem Balkon, Cachen, Hunderunden drehen. Dass sich Banu am Sonntag dann noch eine Kralle abgerissen hat und ich deswegen heute Morgen erstmal zum Tierarzt durfte ist da nebensächlich… 😉

Einfach Sonntag…

…auch wenn der Wecker um kurz nach halb sieben geklingelt hat – der Mann muss ja schließlich pünktlich zu seinem sonntäglichen Hundetraining kommen. 😉
Ich habe dann kurz überlegt, was ich mache und mich dafür entschieden, mit Kelly auch was zu unternehmen – wir haben gemeinsam unseren ersten Fahrradausflug unternommen und sind in bzw. durch den Auwald gefahren:

Dafür dass Kelly das erste Mal für längere Zeit im Fahrradanhänger war hat das supergut geklappt und wir waren insgesamt rund 12 km unterwegs. Etwa 8 km davon musste Kelly selber laufen. 😉 Lediglich auf dem Hin- und Rückweg lag sie im Anhänger, da wir da ja im Stadtverkehr unterwegs sind.

Und den Rest des Tages verbringe ich seither auf meinem neuen Lieblingsplatz:

Auch wenn unser Balkon nicht riesig ist – ich liebe es, da draußen zu sitzen, den Ausblick in den Park zu genießen, die Ruhe. Dank Schattenbalkon ist es angenehm zu sitzen. Mir wird jetzt erst so richtig bewusst, wie sehr mich das in der alten Wohnung gestört hat, dass man eben „nicht mal kurz“ auf den Balkon sitzen konnte. Dank voller Südseite war es dort bei Sonnenschein nur mit vielen Sonnenschirmen auszuhalten, abgesehen davon störte die Dauerqualmerei der Nachbarn unter uns doch sehr.
Alles vorbei, alles Geschichte und ich bin nicht traurig deswegen.

Gestrickt wird hier…

…gelegentlich auch noch. 😉
Bereits im Mai sind meine Ringelsocken fertig geworden:

Gestrickt aus 64 g einer gut abgelagerten Sockenwolle, die ich vor ziemlich genau 3 Jahren gekauft habe.
Außerdem stricke ich mal wieder an einem MKAL, also einem Mystery Knit Along mit. Für die Nichtstricker – das ist sozusagen ein Überraschungsei, das von vielen Leuten gleichzeitig gestrickt wird. 😉
Oder anders ausgedrückt: ein Designer entwirft eine Anleitung, die er häppchenweise im Abstand von z.B. einer Woche veröffentlicht. Vorab ist nur bekannt, was das Endprodukt sein wird – Tuch, Schal, Stola oder ähnliches. Wie es genau wird ist unbekannt und man muss sich überraschen lassen. Da das aber viele hundert Menschen gleichzeitig stricken, ist es spannend zu beobachten wie unterschiedlich ein und die selbe Anleitung aussehen kann.
Und so sieht die Hälfte meines Tuches aus:

Es ist der MKAL „Starting Point“ von Joji Locatelli. Das gleiche Dreieck muss ich jetzt nochmal stricken, das sieht die Anleitung so vor. Und übermorgen erfahren wir im letzten Anleitungsteil, wie das komplette Tuch aussehen wird und wie die beiden gestrickten Dreiecke zusammengefügt werden. Ich bin gespannt… 🙂

WMDEDGT 05.06.2017

Gestern war ja wieder „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“- Tag – allerdings war ich gestern abend so kaputt, dass ich zwar ans bloggen gedacht habe, aber zu faul war an den Laptop zu gehen. Also dann eben heute als Nachtrag:

Wie an den beiden anderen Tagen des Pfingstwochenendes klingelte unser Wecker ziemlich früh – ausschlafen war nicht, wir waren mit dem Umzug meiner Schwiegermama beschäftigt. Aufgrund ihres Alters und diverser Einschränkungen war hier der Umzug aus der bisherigen großen Mietwohnung in eine kleinere Wohnung in ein betreute Wohnanlage notwendig. Da wir alle berufstätig sind, bietet sich für sowas natürlich ein langes Wochenende an…

Nach einem schnellen Frühstück ging es in die neue Wohnung, dort habe ich Fred und seinen Bruder abgesetzt damit diese dort weiter Küche und andere Möbel aufbauen konnten. Ich bin dann zurück in die alte Wohnung gefahren, um dort noch ein bisschen Geschirr / Gläser / Bücher einzupacken und ein Regal abzubauen. Zum Glück haben wir jetzt ein großes Auto, damit konnte ich Kisten und Regalteile dann problemlos in die neue Wohnung fahren.

Dort angekommen ging es los mit putzen, Geschirr spülen, Bücher entstauben, Regale und Schränke einräumen – das hat uns den kompletten restlichen Tag beschäftigt. Zwischendrin gab es zwei kleine Pausen um sich ein bisschen auszuruhen, bevor wir weitergemacht haben. Am späten Nachmittag musste der große Teil erledigt sein, damit meine Schwiegermama kein Baustellen-Chaos mehr hat. Hat relativ gut geklappt, das was dann noch zu machen war konnten wir auch in ihrer Anwesenheit noch machen. Gegen 20 Uhr waren wir zu Hause, ich habe mich erstmal in die heiße Badewanne fallen lassen um meinen Rücken wieder zu entspannen. Danach duschen, beim Pizzaservice noch was zu essen bestellen und nach dem Abendessen sind wir todmüde ins Bett gefallen.

Urlaub zu Hause…

…oder so ähnlich könnte das Motto des heutigen Tages lauten. Der Mann hat noch Urlaub, ich habe meinen freien Tag, das Wetter ist toll – also raus, was unternehmen.
Heute haben wir etwas gemacht, von dem wir schon lange sagen „das müssen wir unbedingt mal machen“- wir waren mit dem Kajak auf der Elster und dem Karl-Heine-Kanal in Leipzig unterwegs:

(klick aufs Bild macht groß)

Der Mann wollte das schon lange mal wieder machen, ich fand die Idee auch immer toll. Aber bisher war immer die Frage – wohin in der Zeit mit den Fellnasen? Wenn das Wetter warm genug ist zum Paddeln, ist es für die Hunde im Auto zu warm. Und einfach in der Ferienwohnung bzw. im Hotel lassen war auch nie eine Lösung.
Aber da wir ja jetzt in Leipzig wohnen 😉 blieben die beiden ganz entspannt zu Hause und Fred und ich haben die zweistündige Paddeltour sehr genossen. Viele der Stellen kennen wir von Land aus, das jetzt vom Wasser aus zu sehen war nochmal sehr spannend. Es hat uns unheimlich viel Spaß gemacht und wir werden das ganz sicher öfter mal machen. Ich hatte heute schon die erste Lehrstunde in richtiger Paddeltechnik, morgen habe ich garantiert Muskelkater…

Tschüß Schnuckel….

…machs gut!


Der Fabia war sozusagen mein erstes eigenes Auto – das erste Auto, bei dem ich wirklich selbst komplett festgelegt habe welche Farbe, Innenausstattung, Getriebe etc. es werden soll. Keine Kompromisse, sondern wirklich Wunschauto. Ich mochte die schnucklige kleine Rennsemmel sehr und ich hoffe, der neue Besitzer geht gut mit ihm um. 🙂

Platz ist in…

…der kleinsten Hütte. In dem Fall eher im kleinen Auto – unseren Audi haben wir ja letzte Woche schon verkauft, unser neues Auto bekommen wir erst morgen. Und für diese Woche war Urlaub bei meinen Eltern geplant, den wir auch ungern ausfallen lassen wollten. Was also tun – eigentlich haben wir beim Audi schon immer gekämpft um alles unterzubringen, der Fabia ist ja noch kleiner. Wir haben hin und her überlegt und irgendwann hatten wir die zündende Idee – am meisten Platz nehmen im Normalfall die Hundekörbchen weg. Ohne die fahren wir aber nicht in den Urlaub, denn nur so haben die Hunde einen bekannten Platz, an dem sie zur Ruhe kommen und schlafen können. Da die Hunde im Fabia auf dem Rücksitz mitfahren, haben wir kurzentschlossen die Hundekörbchen ebenfalls auf den Rücksitz gepackt, damit hatten wir im Kofferraum Platz für unser Gepäck:

Klappte erstaunlich gut, die zweieinhalb Stunden Fahrt pro Richtung waren auszuhalten. Morgen heißt es dann vormittags Abschied nehmen von meinem Schnuckel, am Nachmittag dann „Hallo Herr Yeti!“. 🙂

Wanderwetter….

…hatten wir heute. Blauer Himmel, angenehme Temperaturen – das heißt, raus zum Cachen. Da wir gerade Urlaub bei meinen Eltern verbringen, haben wir uns hier eine schöne Runde ausgesucht. Knapp 8 Kilometer gelaufen, nebenher 25 Geocaches eingesammelt und schöne Landschaft bewundert:


Jetzt habe ich eine Sauerstoffvergiftung und bin müde… 😉

Manchmal muss es Maßanfertigung sein…

…weil Standard aus dem Baumarkt nicht passt. In diesem Fall bei uns auf dem Balkon (der ja eigentlich eine Loggia ist, weil innenliegend) – die Brüstung dort ist gemauert und über 20 cm breit, dafür gibt es zwar Standardhalter aus dem Baumarkt, die sind allerdings nur dafür gedacht, dass man die Kästen oben auf die Mauer stellt. Blöde Idee, denn dann haben wir eine Blumenkasten-Mauer vor der Nase, wenn wir auf dem Balkon sitzen. Ich wollte die Kästen gerne draußen hängend haben, so wie es bei den anderen Wohnungen mit Metall-Balkongeländern auch der Fall ist. Und die Bauweise dieser Blumenkasten-Halterungen haben wir uns abgeschaut bevor wir unseren Eigenbau konzipiert haben:

Die massiven Halter haben wir uns von einem Bauschlosser maßanfertigen lassen, das war witzigerweise nicht wirklich teurer als im Baumarkt gekaufte Halterungen – dafür sind unsere Halter sehr stabil, am Stück und verzinkt. Fred hat für die Auflagebretter dann Bodendielen gekürzt und wetterfest lasiert. weiterlesen…