Ich wollte Dir….

…eigentlich was Hübsches zum Geburtstag schenken:
Mich – nur mit einer Schleife…
Da ich aber leider kein farblich passendes Band gefunden habe und auch nicht aufs Bild gepasst hätte, habe ich mir eine Alternative überlegt:

Auspacken und Kerzen auspusten darfst Du morgen!
Ich wünsche Dir alles, alles Liebe und Gute zum Geburtstag, das Du immer wieder die Gelegenheit findest mit Freu(n)den all das zu genießen, was Dein Leben bunt macht und dass jeder Tag Deines kommenden Lebensjahres das mit sich bringen möge, was Du dir erhoffst – viele solche kleinen Inseln des Glücks wünsche ich Dir.
Und Du weißt ja, man(n) wird nicht älter, sondern besser – und sollte doch jemand auf die Idee kommen, Dich alt zu nennen, schlag ihn mit Deinem Stock und wirf ihm Dein Gebiß hinterher…. 😀

Vormittagsbeschäftigung…

Papa und ich waren mal eben zwei Stündchen im Wald, das Mittagessen für morgen fangen – hat tatsächlich funktioniert uns sind 1,2 kg Pfifferlinge in den Korb gesprungen. Das gibt morgen Semmelknödel mit Pfifferlingsrahmsauce – hmmm, lecker!
Und heute gibts zum Mittagessen von Mama gemachten Dotsch (Kartoffelpuffer) – ein kulinarisch tolles Wochenende!

Zurück…

… aus der großen Stadt – und für den Rest des T ages fertig mit der Welt. Auch Bummeln gehen mit Mama kann anstrengend sein, selbst wenn man sich Mittags im schottischen Spezialitätenrestaurant stärkt bevor man dann jeden passenden Laden nach den gesuchten Dingen durchstöbert. Aber wie immer bin ich bei Charme & Anmut fündig geworden, Hager & Mager habe ich in der großen Stadt leider übersehen.
Und wenn ich das Wetter so betrachte, hatten wir Glück – unsere Kaffeepause in „Piccolo Venezia“ konnten wir bei Sonnenschein genießen, den Rest des Tages haben wir Regenschirme benötigt.

Gerade eben…

…einen großen Schritt zurück in die Handy-Steinzeit gemacht:
Da mein bisher genutzter HP IPAQ „rumzickt“ (DIE Technik…) und Probleme macht, habe ich bei meinen Eltern im Schrank gekramt und ein „altes“ Nokia 3210 ausgegraben. Dann bin ich wenigstens telefonisch erreichbar, auch wenn ich keine Mails holen / lesen kann.
Am Montag darf ich dann wieder in die Handy-Gegenwart wechseln – ich bekomme netterweise ein Handy ausgeliehen, das dann wieder „Alles“ kann. Und im November darf ich mich dann wieder für was Eigenes entscheiden. Schon faszinierend, wie sehr ich mich an die Möglichkeiten meines IPAQ gewöhnt habe, so von wegen alle Termine im Griff und abrufbereit, immer und überall die Möglichkeit Mails zu lesen, vom Navi ganz zu schweigen.
Wobei – im Vergleich zu dem, was bei meinen Eltern noch so an Handys in der Schublade liegt ist das Nokia sehr modern – kann sich noch jemand an das Siemens S4 oder das Siemens E10D erinnern? DAS ist wirklich Steinzeit, die beiden sind über 10 Jahre alt!

Spruch des Tages…

Heute eine SMS von meinem Chef bekommen:

„Hallo Tanja, hast Du alles gut überstanden?“ Ich hab natürlich brav geantwortet, wie es mir geht und eben auch geschrieben, dass meine Stimme im Eimer ist und ich kaum reden kann. Bekomm ich von meinem Chef nicht folgende SMS als Antwort:
„Wow, dann bist Du ja für deine Umgebung die reinste Wohltat, wenn Du nicht sprechen kannst…“
Also mal ehrlich…

… wer so einen Chef hat, braucht keine Feinde mehr!

Wobei…
…ich habe diese Woche auch schon zu hören bekommen: „Also bei uns im Baumarkt, da arbeitet eine, die quietscht auch so…“
…und meine Freundin konnte sich das Lachen auch nicht verkneifen, als ich versucht habe mit ihr zu telefonieren.

Jaja, lacht ihr nur – ich tu es ja selber auch…. 😀

Lieblingsplatz


Immer schön im Schatten und ganz brav mit Halstuch – an das Halstuch tragen muss ich mich erst gewöhnen. Aber wie heißt es so schön: „Wer schön sein will, muss leiden“. Die Narbe darf keine Sonne abkommen, das verheilt sonst nicht so schön. Also halte ich mich dran, die Narbe abzudecken. Und nachdem ich einen tollen Shop für Seidentücher entdeckt habe, kann ich dann auch immer ein farblich passendes Halstuch tragen.

Nur gut…

… dass ich hier einen meiner Lieblings-Radiosender hören kann. So komme ich wenigstens jeden Tag in den Genuß von ein paar Übungsminuten „Bairisch für Fortgefahrene“ – in Kombination mit dem rund um mich herum gesprochenen Oberpfälzer Dialekt sollte ich mein sonst gesprochenes „Schriftdeutsch“ dann demnächst verlernt haben… Dann verstehen mich die Kollegen im Büro nicht mehr…

Nun…

… wer ist denn nun der Fred?

Ich bin sozusagen die Vertretung unseres Fräulein Sonnenschein. Ich habe die verantwortungsvolle Aufgabe den geneigten Leser / der geneigten Leserin dieses Blogs zum Einen über das Wohlbefinden von Tanja zu informieren sowie zum Anderen ein wenig die Zeit zu vertreiben. Na dann mal los…

Allen eine gute Zeit und Tanja: Wir denken an Dich!