Wann lerne ich es…

…endlich, nur eine Sache nach der anderen zu machen und nicht alles gleichzeitig? Ich habe mir für heute verschiedenes vorgenommen und habe mich eben dabei ertappt dass ich vier Dinge gleichzeitig angefangen habe. So nach dem Motto „mal eben schauen, ob das auch geht“.
Jetzt sieht es bei mir in der Wohnung aus wie bei Luis Trenker im Rucksack… Mir egal, ich erledige jetzt eines nach dem anderen.
Und als allererstes steht Einkaufen auf der Liste – das mach ich mal lieber jetzt gleich, ich möchte nämlich mit dem Rad fahren und das nicht unbedingt in der Mittagshitze. Wenn ich dann wieder zu Hause bin räume ich das Chaos auf…

Warum eigentlich…

… meckern jetzt alle, es wäre viel zu warm?
Ich versteh das nicht – endlich haben wir Sommer, Sonne, Sonnenschein und um mich rum sind fast alle am jammern. Wegen mir könnte das Wetter bis Ende August so bleiben und dann langsam in einen goldenen Herbst übergehen – das wär so meine Traumvorstellung!

Gerade eben festgestellt…

… das es von hier gar nicht so weit in den Hermannshof ist – da wollte ich schon lange mal wieder hin. Mal sehen, ob das Wetter die nächsten Tage mitspielt.
Und selbst wenn es tagsüber regnen sollte, dann wird eben im Hotel gefaulenzt und gelesen, der Hermannshof läuft nicht weg. Hauptsache abends ist es warm und trocken, in Heppenheim ist Bergsträßer Weinmarkt – da will ich auf jeden Fall hin… 😉

Muss es mir zu denken geben…

… wenn ich Samstag abends um kurz nach acht drüber nachdenke, ins Bett zu gehen? Ich bin so müde, ich könnte im Stehen einschlafen.
Aber ich schieb den Gedanken mal lieber weg, der Haushalt muss noch erledigt werden. Wollte ich ja morgen machen, aber da ich kurzfristig für einen Kollegen einspringe sollte muss ich da heute noch putzend durch die Wohnung wirbeln. Bügeln sollte muss ich auch noch.

Irgendwie…

… ist mir gerade alles zu viel. Am liebsten würde ich mich unter meiner Bettdecke verkriechen und nur noch schlafen – vielleicht könnte ich es ja. Die letzten Nächte habe ich im Stundentakt auf die Uhr gesehen. Selbst meine sonstige Einschlafhilfe Sudoku hat nichts geholfen. Im Büro ruhig und ausgeglichen zu sein fällt unendlich schwer, zu Hause bleibt alles liegen. Ich habe das Gefühl, Blei in den Gliedern und eine Glasglocke über dem Kopf zu haben – ich mag diesen Zustand nicht…
Das Herbstwetter da draußen macht die Sache auch nicht besser – noch nicht mal mit dem Rad auf Arbeit fahren kann ich, weil es immer wieder schüttet wie aus Eimern. Außerdem ist es kalt und ungemütlich. Sommer fühlt sich definitiv anders an!

Ich finde es…

… immer noch bzw. nach wie vor faszinierend, dass ich mir sämtliche Kleidungsstücke jetzt eine Konfektionsgröße kleiner als bisher kaufen kann.
Der Tag am Donnerstag in Nürnberg mit meiner Mama hat richtig Laune gemacht – was zum einen daran lag, dass es mal wieder so ein richtig ausgedehnter Shoppingbummel mit Mama war, zum anderen daran, dass es ein richtig tolles Gefühl ist, wenn man Kleidungsstücke anprobieren kann, an denen man bisher vorbei gelaufen wäre. Nach dem Motto „gibt’s in meiner Größe sowieso nicht“… Und wenn man dann die neuen Klamotten ins Büro anzieht und von den Kollegen und Kolleginnen nur
Komplimente einfängt – das tut dem Ego gut…