Spruch des Tages…

Heute eine SMS von meinem Chef bekommen:

„Hallo Tanja, hast Du alles gut überstanden?“ Ich hab natürlich brav geantwortet, wie es mir geht und eben auch geschrieben, dass meine Stimme im Eimer ist und ich kaum reden kann. Bekomm ich von meinem Chef nicht folgende SMS als Antwort:
„Wow, dann bist Du ja für deine Umgebung die reinste Wohltat, wenn Du nicht sprechen kannst…“
Also mal ehrlich…

… wer so einen Chef hat, braucht keine Feinde mehr!

Wobei…
…ich habe diese Woche auch schon zu hören bekommen: „Also bei uns im Baumarkt, da arbeitet eine, die quietscht auch so…“
…und meine Freundin konnte sich das Lachen auch nicht verkneifen, als ich versucht habe mit ihr zu telefonieren.

Jaja, lacht ihr nur – ich tu es ja selber auch…. 😀

Lieblingsplatz


Immer schön im Schatten und ganz brav mit Halstuch – an das Halstuch tragen muss ich mich erst gewöhnen. Aber wie heißt es so schön: „Wer schön sein will, muss leiden“. Die Narbe darf keine Sonne abkommen, das verheilt sonst nicht so schön. Also halte ich mich dran, die Narbe abzudecken. Und nachdem ich einen tollen Shop für Seidentücher entdeckt habe, kann ich dann auch immer ein farblich passendes Halstuch tragen.

Nur gut…

… dass ich hier einen meiner Lieblings-Radiosender hören kann. So komme ich wenigstens jeden Tag in den Genuß von ein paar Übungsminuten „Bairisch für Fortgefahrene“ – in Kombination mit dem rund um mich herum gesprochenen Oberpfälzer Dialekt sollte ich mein sonst gesprochenes „Schriftdeutsch“ dann demnächst verlernt haben… Dann verstehen mich die Kollegen im Büro nicht mehr…

Nun…

… wer ist denn nun der Fred?

Ich bin sozusagen die Vertretung unseres Fräulein Sonnenschein. Ich habe die verantwortungsvolle Aufgabe den geneigten Leser / der geneigten Leserin dieses Blogs zum Einen über das Wohlbefinden von Tanja zu informieren sowie zum Anderen ein wenig die Zeit zu vertreiben. Na dann mal los…

Allen eine gute Zeit und Tanja: Wir denken an Dich!

Typisch Frau…

Ich habe gerade gefühlte 2/3 meiner Sommerklamotten in zwei Koffer gepackt – mit dem was ich an Kleidung dabei habe fliegen andere für ein halbes Jahr in den Urlaub…
Aber frau weiß ja nie, was man klamottentechnisch so brauchen könnte – und da ich es ja „nur“ ins Auto tragen muss bzw. aus dem Auto wieder ausladen… Da kann frau schon mal sehr großzügig packen. Das einzige was nicht passieren darf ist ein Kälteeinbruch – dann muss ich shoppen gehen oder den Kleiderschrank meiner Mutter plündern…

Ich war ja…

… schon damals erstaunt, welche Menge an Musik auf so einen kleinen IPod passt. Und der war zu dem Zeitpunkt weniger als halbvoll.
Gerade eben habe ich da noch ein bisschen was dazu gepackt, damit ich mir im Krankenhaus meine eigene Geräuschkulisse basteln kann… 😉
Unter anderem habe ich es endlich geschafft, zwei Hörbucher auf den IPod zu überspielen, die hier schon seit Monaten ungehört rumliegen – bin mal gespannt, ob Hörbuch hören was für mich ist. (Ich hab das vor Jahren mal mit dem „Herrn der Ringe“ versucht. War sehr mühsam, ich bin dabei immer eingepennt und hatte deswegen immer wieder Lücken in der Story…) Aber Hape Kerkeling sollte eigentlich kein Schlafmittel sein… 😉
Und ich hab‘ immer noch Platz auf dem kleinen Ding…

Die Zeit….

…rast. In drei Tagen muss ich ins Krankenhaus – und irgendwie habe ich vorher noch so viel zu erledigen und keine Ahnung wann ich das tun soll. Heute und morgen muss ich noch ganz normal ins Büro, da fehlt mir also jeweils der ganze Tag, ich kann nur abends noch was tun. Mal sehen, was ich von den anstehenden Sachen auf den Mittwoch schieben kann – ein paar Dinge einkaufen kann ich schließlich auch noch bei meinen Eltern.

Ja, ich schiebe Panik – immer wieder mal. Es gibt Momente, da denke ich „alles kein Thema, das schaffst Du alles noch locker“. Und es gibt Momente, in denen denke ich „Hilfe, dass bekomm ich nie alles bis Dienstagabend hin“. Ich stehe mir mit meinem verdammten Perfektionismus mal wieder selber total im Weg – denn mal ganz ehrlich: wen interessiert es denn, ob ich z.B. die Wohnung frisch geputzt habe, bevor ich wegfahre? Außer mir eigentlich keinen – und bis ich wieder nach Hause komme ist sowieso alles wieder staubig… Dummerweise habe ich diese Erkenntnis nur immer ganz kurz, dann schlägt der Perfektionismus wieder zu….