Tolles Spiel….

Auch wenn ich ja sonst nicht so der Fußball-Fan bin und mich mehr an den Sätzen „Ein Spiel hat neunzig Minuten“ und „Das Runde muss ins Eckige“ (oder so…) orientiere…

… das Spiel gerade eben war klasse! Hat Spaß gemacht, es anzuschauen. Und eines weiß ich – das nächste EM-Spiel Kroatien – Deutschland am 12.06. werde ich irgendwo in einer Kneipe anschauen. Allein auf dem Sofa macht es nicht so viel Spaß…

Sonntag morgen um halbacht…

… ist die Welt noch in Ordnung. Gerade eben festgestellt, dass es richtig gut tut, anderthalb Stunden über die Felder zu walken, den iPod mit Wolfgang Petry in den Ohren und den Gedanken einfach freien Lauf zu lassen.

Jetzt wird erst mal gefrühstückt – und dann müssen die Gedanken in Worte gefasst werden, die sich angesammelt haben.

Mädelsabend mal ein bißchen anders

Und zwar ohne Kino – aber dafür im Theater. Genauer gesagt im Theater an der Linde in Weinstadt-Strümpfelbach. Ein kleines, privates Theater mit nur 30 Plätzen – das kleinste Theater Deutschlands.

Das Stück hieß „Mord und Taktschlag – Ein Abend mit Beil Weib und Gesang„.
Lieder von der Liebe und Geschichten von Mord.
Frauen lieben leidenschaftlich, was ihnen und anderen Leiden schafft. Also suchen sie unermüdlich nach ihrem Märchenprinz, geben ihm alles – gefragt oder ungefragt, und sie opfern dem Vermeintlichen zuweilen die besten Jahre ihres Lebens. Doch wehe, wenn sie enttäuscht werden! Ernüchtert, verbittert und wütend mutieren die gerade noch Schmachtenden zu erbarmungslosen Rächerinnen. Niederträchtigen Liebhabern, gleichgültigen Ehemännern und anderen Objekten der Begierde wird kurzer Prozess gemacht und auf raffiniert-elegante Art und Weise alles genommen, was ihnen wichtiger war: Gesundheit, sozialer Status und des Öfteren auch das Leben.
(Originaltext von der Webseite)

Ein ungewöhnlicher Spielort und ein ungewöhnliches Stück. Aber es hat unheimlich viel Spaß bereitet – und ich war sicher nicht das letzte Mal dort.

Comedy vom Feinsten….

… haben wir heute Abend gesehen und gehört. Wir waren in Stuttgart, im Renitenz-Theater, dort stand das Programm Heinz G. Punkt von Heinz Gröning auf dem Spielplan. Eines hätte ich vorher wissen können… es ist keine gute Idee, sich mit akuten Rückenbeschwerden und Bauchmuskelkater Comedy anzusehen. Ich weiß jetzt nicht, was mehr weh tut…

Bei „Heinz G Punkt“ ist der Titel Programm. Es beginnt mit einem orgiastischen Höhepunkt und steigert sich dann kontinuierlich. Original Zitat: „Während andere Komiker den ersten Gag vorbereiten, hat der unglaubliche Heinz schon vier gemacht, wo eigentlich nur zwei sind.“ In dieser bis ins winzigste Detail stimmigen und unvergleichlich witzigen Neuauflage des Heinz-Macho-Frauenversteher-Miniatur-Kosmos präsentiert er einen fesselnden Mix aus schreiend komischer Anti-Haltung, beeindruckend überraschenden Pointen und komplexen Spannungsbögen. Orginal Zitat von Heinz: „Robbie Williams ist gegen mich ungefähr so erotisch wie das Rennschwein Rudi Rüssel.

Und wo er recht hat…

… hat er recht!

Das Wochenende hatte auch noch einen Sonntag…

Nach dem wir von Samstag auf Sonntag im Gutshof Rebblüte ein wunderschönes Nachtquartier hatten, sind wir am Sonntag nach einem leckeren Frühstück in Richtung Kaiserslautern gestartet. In Kaiserslautern ist im Moment die Landesgartenschau für Rheinland-Pfalz und es gibt in Kaiserslautern auch einen Japanischen Garten. Und letzteren wollte ich schon lange mal anschauen… Da wir mit dem Wetter noch einigermaßen Glück haben, konnten wir beides ausgiebig ansehen und genießen:




Pfingsten 2008

Ein langes und schönes Wochenende ist vorbei – sowohl was die Aktivitäten als auch das Wetter betrifft. Samstag musste ich zwar arbeiten, aber auch das geht vorbei… Am Sonntag waren wir mit meinen Eltern, die gerade zu Besuch sind ganz lecker zum Brunchen im Fora-Hotel in Stuttgart. Und heute sind wir einfach mit dem Schiff von Stuttgart nach Marbach und zurück gefahren. Sonne pur den ganzen Tag und viel zu sehen.



Ein Mann ein Wort…

eine Frau, ein Wörterbuch…
Oder so ähnlich hat Tom das heute Abend definiert… Das Solo-Stück „Caveman“ ist wirklich empfehlenswert! Worum es geht? Ganz einfach, über die Beziehung zwischen Männern und Frauen:
Von seiner Frau vor die Tür gesetzt, philosophiert Tom über den kleinen Unterschied und seine großen alltäglichen Folgen. Als männliche Logik und begrenzte Phantasie ihn schnell an seine Grenzen stoßen lassen, erfährt Tom von unerwarteter Seite Hilfe. Im „magischen Unterwäschekreis“ erscheint ihm sein Urahn aus der Steinzeit und lässt ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können.
Ein Abend, an dem beide Seiten ihr Fett weg bekommen – und an dem Männer und Frauen im Sekundentakt bekanntes aus ihrer Beziehung entdecken. Ich habe Tränen gelacht… den ganzen Abend!

Auch wenn Eigenlob stinkt…

… ich muss mich doch selber loben! Das Wochenende war sehr arbeitslastig, zu Hause ist vieles liegen geblieben. Und jetzt ist alles erledigt… Das Bügelwäsche-Gebirge ist gebügelt und aufgeräumt, der Balkon ist angepflanzt, die Wohnung ist aufgeräumt, der Kleiderschrank fertig umgeräumt.
Ich bin gut… 😉