Jetzt gleich…

… leckeres Abendessen – Kassler mit Kartoffelpürree und Sauerkraut, zum Nachtisch einen Schokopudding und dann DVD anschauen und am Heidetuch stricken. Ich muss doch endlich mal wieder „Stadt der Engel“ und „E-Mail für dich“ anschauen.
Gemütlich-kuscheliger Abend zuhause!

 

Ich geh‘ dann mal….

… in den Keller, die Weihnachtsdeko suchen. So spät wie dieses Jahr habe ich noch nie dekoriert – genau genommen wollte ich das dieses Jahr sogar ausfallen lassen. Mir ist war überhaupt nicht nach Deko-Schnickeldi und Adventszeit, keine Ahnung warum. Aber nachdem mir am Donnerstagabend ins Gewissen geredet wurde und ich mich dem Lichterglanz, der jetzt überall beginnt doch nicht entziehen kann mache ich heute Vormittag auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn doch Weihnachtsdeko. Ich hab sogar schon ein hübsches Adventsgesteck!

 

Den heutigen Abend…

hier verbracht weil Kurt Krömer mit seiner „Kröm de la Kröm“-Tournee heute auch da war. 😉

Und wenn man dann auch noch ohne Probleme an den Veranstaltungsort hinlaufen kann und kurzfristig noch gute Plätze bekommen hat – dann hat man ja wohl keine Ausrede mehr… Es hat sich gelohnt, wir haben Tränen gelacht – auch wenn ich manchmal Schwierigkeiten hatte, die Berliner Schnauze zu verstehen. Kann aber auch daran liegen, dass Krömer eine Pointe nach der anderen abfeuert – Lachen bis der Arzt kommt sozusagen.

Ich hab‘ ja wirklich…

… nichts, aber rein gar nichts gegen Dialekte – aber so geballtes Sächsisch kann einen schon zur Verzweiflung bringen. Wobei – genau genommen ist es noch nicht mal Dialekt:
Den Nächsten der hier „Tschüssi“ sagt, ich glaube den erschlage ich. Und direkt danach erschlage ich den, der „guddi“ sagt… Nee also ehrlich, isses denn wahr… 😀

Und heute morgen beim Friseur musste ich auch schmunzeln – die Friseurinnen hörten auf die Namen Doreen, Kathleen, Cindy und Sandy…

Ja, ich weiß, ich bin gerade mitten in Sachsen, da ist es eben so und ich meine das auch keineswegs böse – wäre ich z.B. in Bayern würde ich genauso über ähnlich klischeehafte Namen wie Vroni und Zenzi schmunzeln.

 

Neulich morgens….

…auf der Autobahn:
Warum sieht man einen wunderbaren Morgenhimmel immer dann wenn man so überhaupt gar keine Möglichkeit hat, anzuhalten und zu fotografieren? Ausnahmsweise habe ich mal über Stau und stockenden Verkehr gefreut – so konnte ich doch zum Handy greifen und fotografieren.


Zeitverbringding

Den Papierkalender, den ich bis Mai noch hatte in den Outlook-Kalender übertragen… Outlook beginnt nämlich erst mit Terminen ab Ende Mai, da ich da erst auf mein „Elektronenhirn“ umgestiegen bin. Bisher fühlte sich das Jahr 2009 beim Blättern im neuen Kalender so unvollständig an…

Eigentlich müsste….

…ich ja Wäsche bügeln – und zwar ziemlich viel. Kommt davon, wenn man drei Wochen lang nichts macht. Uneigentlich habe ich dazu eine Lust wie ein Bär zum Eier legen – ich würd viel lieber ausprobieren, ob die Wollreihenfolge, die ich für mein Heidetuch im Kopf habe so gut aussieht wie ich denke. Ob ich das Bügeln auf morgen verschiebe und meinen Koffer auf den letzten Drücker packe? Oder bin ich diszipliniert und gehe jetzt Bügeln? Oder strick ich ein paar Nadeln und kämpf dann mit den Wäschebergen?

Fragen über Fragen….

 

Apropos Zwickau….

… und Urlaub:
Kommt denn jemand von den Heidetuch-Strickerin aus Zwickau oder Umgebung und hat Lust auf einen Kaffee und gemeinsames Stricken? Ein schönes Café in Zwickau findet sich sicher.
Und in der Woche drauf bin ich in Hanau – die gleiche Frage auch an die Strickerinnen aus Hanau und Umgebung!
Würde mich freuen – und lustig wäre es sicher auch!

(Und wer kein Heidetuch strickt aber Laune auf ein kleines Bloggertreffen hat, darf sich natürlich auch melden!)

Mein Horoskop für nächste…

…Woche stimmt nur zur Hälfte:

Steinbock (23.12. bis 21.01.)
Glatter Durchschnitt. Ihr Paradies, quasi.

Die kommende Woche wird sicher kein „glatter Durchschnitt“ – wie könnte das eine langersehnte Urlaubswoche sein!? Aber sie wird sicher paradiesisch schön – auch wenn ich „nur“ in Zwickau bin. Wie sagte mein Schatz diese Woche schon: „Eigentlich egal, wo Du deinen Urlaub verbringst, solange ich nur auch an dem Ort bin.“

Recht hat er, aber sowas von…