Draußen geht…

…gerade die Welt unter – zumindest hört es sich so an. Der Regen prasselt in Strömen auf die Dachfenster, ich kann ihn auch auf dem Dach rauschen hören. Der Himmel ist tiefdunkelgrau, der Wind verbiegt die Bäume.
Nur gut, dass ich heute nicht vor die Türe muss, ich mach es mir zu Hause gemütlich und starte ganz entspannt in den Tag:

Vom Wetter lasse ich mir meinen freien Tag nicht verderben….

Auch so kann frau….

… einen Nachmittag verbringen:
mit Fluchen, Schimpfen und „am liebsten alles in die Ecke schmeißen wollen“… Aber schlussendlich hab ich doch gewonnen – mein Handheld wird mich zukünftig (hoffentlich) sicher mit „Werner“ ans Ziel bringen. Aber mal ehrlich: Bedienungsanleitungen, die nur die Hälfte aller notwendigen Infos enthalten sind doof. Und da es sich bei meinem Handheld um ein älteres Modell (aber es tut…) handelt, war mühsame Internet- Recherche und Puzzlearbeit angesagt.
Ich fahr dann mal eine Runde, Werner testen. 🙂

Nachtrag:
Werner und ich, das wird was… Ich muss ihm nur noch einen hübschen Platz am Armaturenbrett suchen, einfach so auf die Ablage findet er nicht so schick…

Wenn der Tag heute so weitergeht…

… geh ich spätestens heute Mittag wieder ins Bett:

– statt der Milchtasse das Toastbrot in die Mikrowelle gepackt
– die Butterdose nach Gebrauch in den Brotbehälter gestellt
– die Kaffeepads in den Kühlschrank geräumt
– den Orangensaft schwungvoll neben das Glas geleert

Mal sehen, was mir heute noch alles passiert… *kopfschüttel*

*grummel*

Menno – als ich meine Lampe im Wohnzimmer heute Nacht um halb eins ausgemacht habe, hat sie noch funktioniert… Warum bitte tut sie das heute morgen nicht mehr, wenn ich sie einschalte? Hätte die nicht gestern kaputt gehen können, da hatte ich den ganzen Tag frei und Zeit….
Und ja, wenn es nur ein Glühbirnen-Wechsel wäre, wär mir das egal – aber meine Wohnzimmer-Lampe ist ein Halogen-Deckenfluter, da braucht man für den Wechsel des Leuchtmittels den Werkzeugkasten.

Manchmal…

… wäre ich gerne etwas weniger auf Höflichkeit und „bloß nicht anecken“ bedacht. Dann hätte ich meiner in Elternzeit befindlichen Kollegin, die heute vor der Mittagspause samt Baby zu Besuch im Büro war, ganz gepflegt die Meinung gesagt anstatt mich nur freundlich lächelnd wegzudrehen und still schweigend weiter zu arbeiten.
Vermutlich wäre es zumindest für mich einfacher gewesen ihr zu sagen was ich von ihren spitzen Bemerkungen mir gegenüber halte als dann den Rest des Nachmittags vor mich hin zu grübeln und für kurze Momente sogar sorgfältig getroffene Entscheidungen in Frage zu stellen. Manchmal genügen Kleinigkeiten um alles zu hinterfragen – und es dauert lang, bis dann alles wieder im Lot ist.

Ich sollte mich nicht…

… wundern, dass der Wecker nicht klingelt, wenn ich den falschen Tag programmiere. Nur so als kleine Gedankenstütze: heute ist Dienstag, nicht Montag…
Nur gut, dass ich von selber wach geworden bin, ausgerechnet heute zu verschlafen wäre äußerst ungeschickt gewesen.
Mein erster Arbeitstag nach dem Urlaub – und doch wird im gleichen Büro vieles anders als vorher sein. Ich bin gespannt…

Wenn die Wettervorhersage…

… so bleibt, dann kann ich die komplette nächste Woche mit dem Rad auf Arbeit fahren. Auch wenn es mir dann jeden Morgen so geht wie der Kaltmamsell – als ich deren Blogeintrag gelesen hatte, musste ich doch sehr schmunzeln, die Problematik kenne ich mittlerweile auch. Aber das hält mich trotzdem nicht davon ab, Rad zu fahren. Mit der Zeit werde ich sicher herausfinden,
welche Kleidungsstücke geeignet sind und welche nicht.