Ja, war denn gestern….

…schon Weihnachten? Naja, ein kleines bisschen schon – gestern war der letzte Mädelsabend für dieses Jahr und da hat es fast schon Tradition, dass wir uns gegenseitig beschenken. Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich bin nie so kreativ wie meine Mädels. Bis vorhin konnte ich meine Neugier bezähmen, aber dann wollte ich doch wissen, was in den drei kleinen Päckchen drin ist – also wurde ausgepackt.

Ich sag Danke, liebe Andrea – Du weißt schon, was mir gut tut und womit ich mich entspannen kann. Das gibt einen gemütlichen Leseabend. 🙂

 

Eigentlich….

…sollte dieser Schal schon zu diesem Anlass fertig sein – aber dafür hatte ich zum einen mein Stricktempo unterschätzt und zum anderen zu spät angefangen. Aber jetzt ist das gute Stück fertig, ich freu mich schon darauf wenn er fleißig getragen wird.

Gestrickt ist der Schal übrigens mit Nadelstärke 3,25 aus zwei Zauberbällen „Schatten“ von Schoppel in denkbar einfacher Technik – 110 Maschen angeschlagen und immer im Wechsel eine rechte, eine linke Masche. Der Farbverlauf ist wunderbar symetrisch.

Eigentlich habe ich ja….

…mehr als genügend Strickprojekte auf den Nadeln / in der Warteschlange. Aber ich habe gerade bei Gabis Nähstube den Link zu einem Adventskalender-Schal entdeckt – 24 Tage lang jeden T ag ein neues Muster. Jetzt stricken werde ich ihn nicht, das bekomme ich auf keinen Fall hin – aber die Anleitungen werde ich mir aufheben. Bei meinem Stricktempo gibt das dann wahrscheinlich einen Jahresschal 2011 – damit hätte ich grob gerechnet für jeden Mustersatz zwei Wochen Zeit… 😉

Und sonst so…

  • spannende Änderungen für 2011 – sowohl bei meinem Schatz als auch bei mir. Bei ihm schon sehr genau definiert, bei mir einiges in Aussicht.
  • bin ich nach dem Ziehen des Backenzahns erstaunlich fit. Und ich darf sogar Milch(kaffee) trinken – keine Milch zu trinken geht bei mir gar nicht.
  • war der Weihnachtsmarkt-Bummel am vergangenen Samstag in Ulm schrecklich schön – schöne Atmosphäre, aber schrecklich voll.
  • kann es sich manchmal lohnen, für eine Weihnachtsfeier nach München zu fahren.
  • muss ich die nächsten Wochen lernen, mit dem ÖPNV in Stuttgart zurecht zu kommen – mein Fiat wurde am Sonntag verkauft.
  • können wir am Samstag unser neues Sofa abholen. Ich werde das alte (und furchtbar durchgesessene, weil aus 2. Hand) trotzdem vermissen – es hatte so eine schöne Lieblingsecke. Aber wir brauchen ein Schlafsofa für häufiger erhofften Besuch.
  • bekomme ich heute Abend Kartoffelsuppe zum Abendessen – dieses Mal hat mein Schatz gekocht. Ich bin gespannt, wie es schmeckt.

Genug der Belanglosigkeiten…. 😉

Hoppla…

… der November ist ja schon wieder vorbei, ich sollte meine Einträge archivieren.
Es „fasziniert“ mich immer wieder aufs Neue, wie die Z eit an mir vorbei rast – egal, ob es Tage und Wochen sind oder manchmal nur die Stunden eines Abends, so wie heute zum Beispiel. Ich hatte mir einiges vorgenommen für heute Abend und  beim Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass es eigentlich schon wieder Zeit fürs Heiabettchen ist, denn morgen früh um 5 klingelt der Wecker.
Von dem was ich mir vorgenommen habe, ist nur ein Bruchteil erledigt – zu mehr fehlt mir jetzt sowohl die Zeit als auch die Kraft. Ich bin hundemüde, falle gleich um wie ein Stein – und wenn morgen früh der Wecker klingelt hat sich an dem Zustand nichts geändert.

In diesem Sinne:
Und wieder ist ein Tag vollbracht und wieder wurde Mist gemacht
Gute Nacht, lebt wohl ihr Sorgen leckt mich am Ar*** bis morgen.
Und morgen mit dem gleichen Fleiß gehts wieder an denselben Sch***….

ABC-Teekesselchen Buchstabe Z

Der letzte Buchstabe des Alphabets – und damit das letzte T eekesselchen. Mein Teekesselchen sieht man täglich, drinnen und draußen. Vermutlich nimmt man es aber gar nicht als solches wahr – denn Häuserzeilen und die Zeilen eines Zeitungsartikels oder Buches sind etwas sehr alltägliches. Das Bild dazu findet ihr hier.
Ein spannendes Projekt ist zu Ende – es hat Spaß gemacht, auch wenn manche Umsetzung anstrengend war.

Die Weihnachtsbackstube…

… ist für dieses Jahr geschlossen – dank tatkräftiger Unterstützung von meinem Schatz war ich so schnell fertig wie noch nie. Diesjährige Premieren: kein einziges verbranntes Blech Plätzchen und alle Kuvertüre ohne Anbrennen in der Mikrowelle erhitzt – das sind normalerweise Dinge, die ich sonst jedes Jahr hinbekomme.

Weihnachtliche Backgeheimnisse: Spekulatius

Zutaten:
500 g Mehl; 250 g Z ucker; 2 Eier; 250 g weiche Margarine; 2 T L Spekulatiusgewürz; 2 T L Backpulver, 100 g gemahlene Mandeln
1 Eiweiß; Mandelblättchen zum Bestreuen

Zubereitung:
Mehl, Zucker, gemahlene Mandeln und Spekulatiusgewürz mischen. Butter und Eier dazugeben und alles gut durchkneten. Den fertigen Teig mindestens zwei Stunden kalt stellen. Auf der gut gemehlten Arbeitsfläche portiosnweise 3-4 mm dick ausrollen und Formen nach Wunsch ausstechen. Das Eiweiß aufschlagen und die Plätzchen damit bepinseln, mit Mandelblättchen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° etwa 10-12 Minuten backen.

 

Weihnachtliche Backgeheimnisse…

… gibt es heute den ganzen Tag in meiner Küche Weihnachtsbackstube. Für das entsprechenden Ambiente rundherum ist gesorgt, das Wetter passt auch dazu:

Ich war gestern Abend schon fleißig – elf von zwölf Plätzchenteigen sind zubereitet und warten im Kühlschrank auf die Weiterverarbeitung:

Und da ich mich ja an der Blogaktion „Weihnachtliche Backgeheimnisse“ von Terragina beteilige, werde ich heute noch ein bißchen Rezepte bloggen.