Selbstgebackenes Brot…

….schmeckt toll. 😉 Vermutlich erzĂ€hle ich den meisten von euch damit nichts Neues. Ich habe schon seit langem in meinem Umfeld die Bilder und Berichte ĂŒber Brot selbst backen neugierig und neidisch verfolgt. Also richtig selbst backen, im Backofen – nicht nur mit dem Brotbackautomaten. Nachdem ich in den letzten zwei Wochen wegen krank zu Hause viel Zeit hatte und außerdem von einer Ravelry-Bekannten ein Glas Sauerteig per Post bekommen habe, habe ich mich also auch daran getraut, ein Brot selbst zu backen. Es hat gut funktioniert und war sehr lecker – und lange nicht so kompliziert wie ich immer dachte. Man muss es nur gut planen, immerhin braucht das Brot vom ersten Teigansatz bis zum Backen rund 24 Stunden Zeit.

Hefezopf – einfach so

Krank zu Hause fĂŒhrt bei mir irgendwann dazu, dass mir „langweilig“ wird – viel Schlafen und Ruhe halten macht auf Dauer auch keinen Spaß. Also suche ich mir BeschĂ€ftigungen, die ich problemlos einfach liegen lassen könnte, denn ich bin nicht ohne Grund krank zu Hause, dieser blöde Virusinfekt / die Bronchitis setzt mir ganz schön zu.

Und deswegen habe ich mir heute einen Hefezopf gebacken – so richtig mit frischer Hefe und langen Gehzeiten fĂŒr den Teig (aka Ruhepausen fĂŒr mich). Jetzt steht er fertig gebacken in der KĂŒche und ich wĂŒrde ihn am liebsten sofort anschneiden:

Mein Februarprojekt…

…hat ungefĂ€hr wieder den gleichen Zustand wie hier – noch fehlen dafĂŒr etwa 6-7 Zentimeter. Kurz nachdem ich den Blogbeitrag letzten Freitag geschrieben hatte, habe ich den kompletten unteren Teil des Pullovers wieder aufgetrennt. Beim Lesen der Anleitung war mir nĂ€mlich bewusst geworden, dass ich einen Fehler gemacht habe. Zuerst dachte ich, ich lasse es einfach so. Sieht ja keiner…

Doch – ich sehe es. Und noch schlimmer – ich weiß es. 😉 Also habe ich nach reiflicher Überlegung beschlossen, das nochmal neu und richtig zu machen, damit ich mich nicht bei jedem Tragen des Pullovers Ă€rgern muss.

Eine neue Handtasche…

…benötigt auch ein neues Innenleben. 😉

Aber der Reihe nach – am Wochenende habe ich festgestellt, dass an meiner Lieblingshandtasche die Trageriemen kaputt gehen. Da die Tasche ein Geschenk des Mannes war, möchte ich sie nicht komplett „ruinieren“ und dachte, greif ich halt zu einer Ersatztasche.  Tja, auch an der gehen die Schulterriemen kaputt… 😀 Ich sollte meine Handtaschen wohl nicht so schwer beladen…

Also im Internet nach Ersatz gesucht und auch fĂŒndig geworden, heute kam die bestellte Tasche an und gefiel auch in Natura.

Und damit zu Teil 2 – bisher hatte ich in meiner Tasche immer einen gekauften Taschenorganizer von Tchibo, der war aber a) zu groß und b) ziemlich hĂ€ĂŸlich. Deswegen habe ich ein bißchen im Internet nach einer NĂ€hanleitung fĂŒr einen Taschenorganizer gesucht und bin hier fĂŒndig geworden. Stoff habe ich ja zum GlĂŒck im Schrank liegen und so habe ich mich heute nach Feierabend an die NĂ€hmaschine gesetzt, die am Samstag dann endlich funktionsfĂ€hig wieder bei mir eingetroffen ist.

Herausgekommen ist das hier – genĂ€ht aus einem Cordstoff fĂŒr außen und einem Baumwollstoff innen:

(klick aufs Bild vergrĂ¶ĂŸert)

Das Strickprojekt…

…fĂŒr den Februar steht schon in den Startlöchern. 😉
Ich werde aus meinem Weihnachtsgeschenk, der Wollmeisen-WinterfĂ€rbung „Zuckerguss“ den „Girlfriends Pullover“ anschlagen. Ein einfacher Pullover ohne Schnickschnack, der die FĂ€rbung hoffentlich gut zur Geltung bringt.

Ich habe letztes Jahr den Girlfriends Cardigan gestrickt, den ich sehr gerne trage, ich hoffe der Pullover wird ein Ă€hnliches LieblingsstĂŒck. Ich bin dann mal Wolle wickeln. 😀

Strickprojekt Januar 2019

Ich habe auch fĂŒr dieses Jahr den Vorsatz gefasst, jeden Monat ein StrickstĂŒck fertig zu stellen. FĂŒr den Januar war das meine im September 2017 begonnene Still Light Tunic aus Katia Silky Lace:

(zum vergrĂ¶ĂŸern anklicken)

Eine tolle Anleitung und eigentlich ab einem bestimmten Punkt zum nur noch rechts im Kreis stricken. Wenn dabei aber alle naselang das Garn reißt, weil es irgendwie komisch verzwirnt ist, macht es keinen Spaß. Also lag das Projekt eine ganze Weile achtlos in der Ecke. Jetzt ist sie fertig und ich freue mich darauf, sie das erste Mal anziehen zu können.

Material / Verbrauch:

1560 Meter Katia Silky Lace Fb. 169 (jeans)
260 Meter Katia Silky Lace Fb. 161 (weißgrĂŒn)

 

GenÀhtes und Gestricktes im Dezember

Dieser Monat war handarbeitstechnisch bis jetzt erstaunlich produktiv – ich habe zwei große TĂŒcher neu angeschlagen und schon fertig gestellt, ein Paar Stulpen gestrickt und aus alter Biber-BettwĂ€sche eine warme Schlafanzughose genĂ€ht:

(klick aufs Bild macht groß)

Links oben das Merrily-Tuch, welches ich am 2. Adventswochenende begonnen hatte, unten links ein paar Stulpen, die aus den Resten des unten rechts zu sehenden Taurus-Tuches entstanden sind. Das Taurus-Tuch war ein Teststrick fĂŒr Lanaphilia, die Anleitung wird demnĂ€chst veröffentlicht.
Und oben rechts meine warme Schlafanzughose – genĂ€ht aus alter Biber-BettwĂ€sche. Genau das Richtige fĂŒr ungeheizte Betten, wenn ich aushĂ€usig ĂŒbernachte. 😉