Letztes Wochenende….

…habe ich ein absolut geniales Wochenende in Stuttgart verbracht. Ich hatte hier ja schon ein bisschen was erzählt – in der Realität war es noch viel besser als gedacht. Hier ein paar Impressionen:

(anklicken vergrößert das Bild)

Mit Julia, die ich in Erfurt eingesammelt habe, habe ich mich von der ersten Minute an sehr gut verstanden, in Stuttgart habe ich dann noch Angi vom Bahnhof abgeholt, sie kannte ich bereits von einem Stricktreff in Bretten. Da beide Stuttgart noch nicht kannten, haben wir erstmal etwas Sightseeing gemacht – zuerst an zum Fernsehturm, damit wir von dort oben die Aussicht über Stuttgart genießen können. Danach habe ich versucht, einen legalen 😉 Parkplatz im Heusteigviertel zu bekommen, was mir tatsächlich auch gelungen ist. Von dort aus ging es dann zu Fuß in Stuttgarts beste Eisdiele, von dort aus an der Staatsgalerie vorbei runter in die Innenstadt, ein bisschen durch die Innenstadt in die Markthalle, auf den Flohmarkt am Karlsplatz, zum Abschluß gab es einen Kaffee im Grand Café Planie. Dann war es Zeit, dass wir uns auf den Weg zu Bärbel machen, das Abendessen wartete.

Dort ging es wunderbar weiter, wir wurden mit einem leckeren Crémant begrüßt, lernten Bärbels Mann Stephan kennen und haben uns alle wunderbar miteinander verstanden. Als dann alle eingetroffen waren, gab es Abendessen – nicht „nur“ (wie gedacht) Maultaschen in der Brühe sondern als Vorspeise erst mal Spargel mit handgemachter Sauce Hollandaise, dazu Schinken vom Iberico-Schwein und selbstgebackenes Brot. Der Hauptgang waren dann selbstgemachte Maultaschen und dazu ein herrlicher schwäbischer Kartoffelsalat. Und zum Nachtisch gab es dann Fruchtsalat und Schwedenbomben. Das ganze begleitet von zwei traumhaften Gastgebern und leckeren Weinen aus dem Elsaß so wie Gläsern, die sich wie von selbst neu gefüllt haben… 😉 Gegen 2 Uhr sind wir dann müde in unser mitgebrachtes Bettzeug auf das Sofa bzw. das Luftbett gefallen und haben tief und fest geschlafen.

Am anderen Morgen waren wir zu früh 😉 wach, hatten einen Kater und haben uns kollektiv erstmal an den Kaffeetassen festgehalten… Irgendwann gab es leckeres Frühstück mit vielen leckeren Köstlichkeiten – und extra für mich mit einer echten schwäbischen Schwarzwurst. 😀
Gegen 13 Uhr haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht, der lag ja auch noch vor uns. Wie (fast) immer, wenn ich in Stuttgart bin führte mich der Weg noch zum Lieblingsbäcker, damit ich Nachschub für die Sonntagsbrötchen im Gefrierschrank holen konnte. Gegen 19 Uhr war ich dann auch zuhause, nachdem ich Julia vorher wohlbehalten in Erfurt abgesetzt hatte. Schön wars – und jeden gefahrenen Kilometer wert. 🙂

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2 Kommentare

  1. Sightseeing in Stuttgart könntest mit mir auch mal machen. Ich bringe auch nötigenfalls Schwarzwurst fürs Frühstück mit nur vor Ort kaufen wird mir wegen der bestehenden Sprachbarrieren nicht möglich sein…..

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