WMDEDGT 05.02.2019

Heute ist wieder Was machst Deigentlich den ganzen Tag“ – Tag bei Frau Brüllen und mein Tag sah so aus:

Wie immer klingelt der Wecker um kurz nach halb sechs und ich stehe auch erstmal brav auf und wanke ins Bad. Nach kurzem Überlegen ist mir allerdings klar, dass ich mich krank melde – meine Nacht war bescheiden, ich friere erbärmlich und fühle mich alles in allem wie vom Bus überfahren. Da es erst kurz vor 6 Uhr ist, schreibe ich meiner Chefin eine WhatsApp und krabble danach wieder ins Bett, wo ich bis um 7 Uhr noch döse, da ich nicht mehr einschlafen kann.
Um 7 Uhr trinke ich einen Kaffee mit dem Mann, der bringt danach die Hunde zur ersten Hunderunde nach draußen und ich kuschle mich in meinen Sessel im Wohnzimmer und friere trotz Decke und warm aufgedrehter Heizung so vor mich hin. Nebenher lese ich am Handy das Internet leer und überlege, ob es sinnvoll ist eines meiner angefangenen Tücher aufzutrennen und aus der Wolle was anderes zu stricken.

Kurz nach 9 Uhr gehe ich ins Bad, Zähne putzen, waschen, anziehen und um halb zehn mache ich mich auf den Weg zu meiner Hausärztin, dort ist von 10-11 Uhr Akutsprechstunde. Nach dem Anmelden darf ich ins volle und wie immer völlig überheizte Wartezimmer – mich friert aber auch dort…. Ich muss über anderthalb Stunden warten, bevor ich ins Sprechzimmer darf. Meine Ärztin untersucht mich gründlich und stellt eine beginnende Bronchitis bei mir fest. Ich bin ein bisschen erstaunt, denn ich fühle mich zwar „grippig“, habe allerdings gefühlt freie Atemwege. Das es nur „gefühlt“ so ist merke ich dann aber auch. Mit einem Rezept und einer AU für eine Woche verlasse ich die Arztpraxis. Ich telefoniere gleich mit meiner Chefin und bringe sie auf den aktuellen Stand.
Auf dem Heimweg halte ich noch schnell bei Aldi an, um mir zwei meiner Lieblingsbrötchen (diese süßen Brioche-Knoten) zu holen – mein knurrender Magen hatte im Wartezimmer schon andere Patienten irritiert. Wieder zu Hause, mache ich mir einen Kaffee und „frühstücke“ erst mal, aufgrund der Uhrzeit geht es auch gleich als Mittagessen durch. Nach dem Essen lasse ich die Hunde gleich nochmal raus.

Gegen 13 Uhr 30 packen wir uns dann alle drei aufs Sofa und machen Mittagsschlaf, aus dem wir um kurz vor 16 Uhr erwachen:

Ich mache mir einen Kaffee und wechsle vom Sofa in meinen Sessel, stricke ein paar Runden und warte darauf, dass Fred nach Hause kommt. Das ist dann kurz nach 17:30 Uhr der Fall. Er geht dann  gleich nochmal ausführlich mit den Hunden, ich bleibe im Sessel und stricke weiter. Als er wieder nach Hause kommt, erzählt er mir, dass er eigentlich bei seinem Ex-Schwiegervater noch etwas vorbeibringen müsse und ich beschließe, dass ich ihn begleite – immerhin habe ich so die Chance, Beifahrer im neuen Firmenwagen zu sein, den wir seit Montag haben:

Ganz schön groß und ganz schön viel Technik. Aber wir wollten das so. 😉
Auf dem Rückweg aus der Leipziger Südvorstadt fangen wir uns unterwegs noch ein Abendessen ein, da ich nicht einkaufen war und es aufgrund der Uhrzeit auch nicht mehr sinnvoll ist, erst noch zu kochen. Nach dem Abendessen nehme ich ein heißes Erkältungsbad, schreibe noch schnell den Blogbeitrag und falle jetzt dann gleich ins Bett. 🙂

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2 Kommentare

  1. die beste Freundin

    Gute Besserung!

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