Anderthalb Tage Hamburg….

…liegen hinter mir, an denen ich bei herrlichem Frühlingswetter insgesamt rund 40.000 Schritte und etwa 27 km gelaufen bin. Dank Schrittzähler weiß ich das relativ genau. ;o) Und das Schönste daran: ich war sozusagen beruflich unterwegs. Mein neuer Arbeitgeber hatte für den gestrigen T ag zum Kennenlern-Tag in die Firmenzentrale eingeladen. Da ich bereits am Vortag schon anreisen durfte, habe ich die Chance genutzt und bin bereits am späten Dienstagvormittag mit dem Zug in Leipzig losgefahren, so dass ich am frühen Nachmittag schon in Hamburg war. Koffer ins Hotel und dann losmarschiert zum Sightseeing:

Der Weg führte mich erst zum Michel, dann weiter zu den Landungsbrücken, von denen aus ich die Elphi ausgiebig bewundern konnte. Und einfach ein bißchen das Hafenflair genießen. Danach ging es noch in die Innenstadt zum Bummeln, bevor ich abends im Mylys mit drei anderen Ravellerinnen zum Stricken und Reden verabredet war. Nach dem Abendessen bei einem netten kleinen Italiener bin ich todmüde ins Hotelbett gefallen. Am Mittwoch war dann ab 11 Uhr der offizielle Termin angesetzt – mich Frühaufsteher hindert das aber nicht daran, davor schon ein bisschen Sightseeing zu machen – besonders, wenn das Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein lockt. Über die Temperaturen breiten wir den (Winter)mantel des Schweigens. 😉 Wenn man gleich morgens um kurz nach 9 Uhr an der Elphi ist, ist es dort herrlich leer und man kann tolle Bilder machen – unter anderem von einer fast menschenleeren Rolltreppe, die immerhin die längste Rolltreppe Deutschlands ist:

Von der Elphi aus ging es dann also in die Firmenzentrale, die Kolleginnen und Kollegen dort kennenlernen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen dort ging es dann los, der Agendapunkt für den Nachmittag lautete „Programm in der City Hamburg“. Begonnen haben wir das gemeinsame Sightseeing an…
…der Elphi. 😉 Dort war es allerdings im Gegensatz zum Vormittag ziemlich voll. Danach führte uns der Weg auf die Reeperbahn, wo wir einen tollen Rundgang mit einem Stadtführer gemacht haben. An der Davidwache vorbei ging es zur Herbertstraße, von dort aus weiter zur großen Freiheit. Da wir am helllichten Nachmittag unterwegs waren, durften wir Frauen sogar einen Blick in die eigentlich für uns verbotene Herbertstraße wagen…

Nach dem Rundgang durch die Straßen rund um die Reeperbahn gab es noch ein gemeinsames Abendessen sowie einen Absacker in der Towerbar hoch über den Landungsbrücken, bevor wir alle todmüde zurück ins Hotel sind.
Heute morgen stand dann für mich „nur noch“ die Heimreise auf dem Programm, das war auch gut so – heute Morgen zeigte sich Hamburg wettertechnisch von einer eher unschönen Seite.

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