Hm, wenn….

… ich mich in den von mir gelesenen Blogs so umschaue, ist es gerade groß in Mode, seine Blogroll zu löschen.
Eine Mode die ich sicher nicht mitmache – das wäre ja so, als ob ich gerne gelesene Lieblingsbücher in den Altpapiercontainer werfe…. Aber immerhin ein Anlass, meine Blogroll zu überarbeiten – den einige Blogs die ich bisher gelesen habe, wenn ich ein anderes Blog besucht habe, muss ich mir jetzt erst selbst suchen und verlinken. Und einige Blogs fliegen raus, da tut sich nichts mehr.

Mini-Bloggertreffen

Nachdem ich ja gerade am Rand des Ruhrpottes in Kamen bin, lag die Idee nahe Frau Traumberg mal wieder zu besuchen – ist von Kamen aus ja deutlich näher als von mir zu Hause.
Gedacht – und nach einigen Mails hin und her in die Tat umgesetzt:
Heute vormittag ganz entspannt nach dem Frühstück einmal quer rüber nach Ratingen, dort von Frau Traumberg an der S-Bahn eingesammelt worden und die nächsten knapp 2,5 Stunden mit erzählen und reden verbracht. Immer wieder klasse und immer wieder gerne – wenn ich das nächste Mal in der Nähe bin, sehen wir uns garantiert wieder!

Auf dem Rückweg spontan in Essen Zwischenstation gemacht und einmal die Fußgängerzone hoch und runter gebummelt – und dabei so gute Straßenmusikanten gehört wie schon lange nicht mehr. Wenn ich nicht zu meinem Anschlußzug gemusst hätte -ich wäre glatt noch eine ganze Weile dort sitzen geblieben und hätte zugehört…
Und beim Zugfahren so quer durch die Gegend mal wieder gestaunt, wie grün und nett die Gegend hier doch ist – irgendwie erwartet man das ja im Pott nicht. Mal sehen, was ich morgen anstelle. 🙂

So was ähnliches wie ein Stöckchen…

Frau… äh… Mutti fragte sehr nett, ob die Frauen in Kleinbloggersdorf neugierige Schrankblicke zu lassen – da spiel ich doch gleich mit.
Ich genieße den Luxus, ein eigenes Ankleidezimmer, in dem Schrank und Schuhschrank stehen, zu haben (aber auch nur, weil im Schlafzimmer kein Platz für einen großen Schrank ist). Mein Ankleidezimmer ist aber gleichzeitig auch der Raum in dem Wäsche getrocknet wird, das Bügelbrett rumsteht und überhaupt alles landet, von dem ich sonst nicht weiß wohin damit… Den meisten Platz nimmt der Kleiderschrank mit seinen zwei Metern ein:

Öhm ja, der ist immer so ordentlich aufgeräumt – alles andere würde mich an den Rand der Verzweiflung bringen…
Links oben hängen Blusen – für alle Jahreszeiten und Temperaturen. Darunter finden sich Röcke, Hosen, Hosenanzüge, Kostüme, der ein oder andere schicke Blazer. Rechts im obersten Fach liegt alles, was mit Sport zu tun hat sowie meine Strickjacken. weiterlesen…

Grüße an den Traumberg

Ich hab ein ganz schlechtes Gewissen – eigentlich sollte ich schon seit drei Wochen schreiben, dass meine Schnickeldi-Tasche endlich da ist…. Noch schöner als auf den Bildern und seither täglich mein Begleiter. Neidische Blicke gab es auch schon…
Liebe Tanja, da ist dir mal wieder ein wunderbares Täschchen aus der Maschine gehüpft! Die Laptop- Tasche hat ernsthafte Konkurrenz bekommen…

Gartenparty 2008

Es war superklasse beim Axtmördertreffen in Nierstein bei Frau… aeh… Mutti!!! Vielen lieben Dank noch Mal an euch, liebe Pia und lieber Christoph, dass es dieses Treffen bei euch gegeben hat! Auch der Wettergott hatte ein Einsehen – das Wetter hat gehalten bis zum späten Abend. Und die Feuershow die Alke mit ihrem Partner gezeigt hat, war auch bei Regen super beeindruckend.
Ansonsten: viele nette Leute kennengelernt, zu vielen Namen und Gesichtern die Stimmen dazu sortiert, festgestellt, dass keiner beißt. Ich lasse einfach Bilder sprechen:

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Reisefieber

Himmel… ich habe Reisefieber… schließlich ist morgen das Axtmördertreffen in Nierstein bei Frau…ähh…Mutti. Ich freu mich riesig, alle kennen zu lernen bzw. wieder zu sehen. Der Nudelsalat steht fertig in der Küche, die Tasche ist gepackt. Mal sehen, ob ich schlafen kann…

Personal Countdown

Da mich das Sturmtief „Emma“ daran hindert, das Haus zu verlassen, wage ich mich heute mal an ein Stöckchen, das ich irgendwo im Bloggerland mitgenommen habe.

Zwölf Dinge, die mich ärgern (können):

  • angelogen zu werden
  • Unordnung
  • unpünktlich zu sein
  • Eselsohren oder geknickte Seiten in meinen Büchern
  • wenn ich vergessen habe, den Handyakku zu laden
  • wenn sich jemand vordrängelt
  • wenn etwas nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle
  • wenn mich mein eigener Perfektionismus in die Knie zwingt
  • Unpünktlichkeit bei anderen
  • wenn meine Nachbarn mal wieder denken, sie sind alleine im Haus
  • wenn etwas trotz Absprache nicht erledigt wird
  • Brotkrümel auf der frisch geputzten Küchenarbeitsplatte

Elf Dinge, ohne die ich nicht leben könnte – (oder die ich nicht missen möchte):

  • mein Handy
  • Bücher
  • mein Laptop
  • meine Canon EOS 350D
  • unsere Wohnung
  • mein Auto
  • meinen Kalender
  • unser Wasserbett
  • Milch zum Frühstück
  • meine Zeitung zum Frühstück
  • heißes Wasser

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