Adventsmarkt in der Mädlervilla

Am Samstag Nachmittag haben wir den Adventsmarkt in der Mädlervilla hier in Leipzig besucht – ein Haus, das ich schon aufgrund seines Namens gerne ansehen wollte.

Vorgefunden haben wir einen netten, kleinen Adventsmarkt mit vielen hübschen Sachen – nett* ist genau die richtige Definition, es hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen, ich hatte mir irgendwie mehr davon versprochen.

 

*nett ist die kleine Schwester von langweilig…. 😉

Adventszeit ist Zeit für Weihnachtsmärkte :-)

Jedes Jahr nehme ich mir vor, an jedem Adventswochenende mindestens einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Und jedes Jahr stelle ich an Weihnachten fest, dass daraus nichts geworden ist und ärgere mich ein kleines bisschen. Weil ich Weihnachtsmärkte nämlich eigentlich sehr gerne mag.

Das erste Adventswochenende kam und ging und wir waren – richtig, auf keinem einzigen Weihnachtsmarkt… Am Samstag vor dem ersten Advent war noch zu viel im Haushalt zu erledigen und am 1. Advent hatten wir zwar Zeit, aber keine Ahnung, auf welchen Weihnachtsmarkt wir gehen sollten. Einfach „nur“ auf den großen Leipziger Weihnachtsmarkt muss ich nicht am Sonntag, da kann ich auch unter der Woche abends hin.
Also habe ich die letzte Woche genutzt und mich mal schlau gemacht, was es denn im Umkreis so für Weihnachtsmärkte gibt, auf die man gehen könnte – entweder am Wochenende oder eben mal nach Feierabend. Heraus kam folgende Liste:

  • Möllersdorfer Wald-Weihnachtsmarkt
  • Adventsmarkt in der Mädlervilla in Leipzig
  • Weihnachtsmarkt Grimma
  • Merseburger Schloß-Weihnacht
  • Weihnachtsmarkt Schloß Hohenprießnitz
  • Weihnachtsmarkt Halle
  • Riesaer Kloster-Weihnacht
  • Dresden
  • Leipzig

Damit waren wir für dieses Wochenende gut gerüstet – aber dazu mehr im nächsten Eintrag. 🙂

WMDEDGT 05.12.2017

Das letzte Mal in diesem Jahr „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“-Tag von Frau Brüllen – zum Glück habe ich noch dran gedacht. 🙂

Wie immer klingelt der Wecker um kurz vor 6 Uhr, es heißt aufstehen. Während Fred seinen ersten Kaffee schlürft und nebenher das Morgenmagazin schaut, husche ich schon mal durchs Bad damit das dann nachher für Fred frei ist. Während er im Bad ist, erledige ich ein bisschen Haushalt (Wäsche zusammenlegen, Betten machen, lüften). Gemeinsames Frühstück fällt heute aus, ich muss um halb acht beim Arzt sein zum Blut abnehmen wegen der Schilddrüsenwerte. Aber wenigstens gemeinsam einen Kaffee trinken geht.
Um kurz nach 7 Uhr geht Fred mit den Hunden nach draußen, ich mache mich fertig für den Arztbesuch und verlasse auch die Wohnung. Pünktlich um halb acht bin ich in der Arztpraxis und komme auch recht schnell dran mit der Blutabnahme. Das ist für mich immer ein ziemlicher Stress und ich muss aufpassen, dass ich nicht umfalle. Da es mir im Moment eh nicht so gut geht, kämpfe ich heute noch mehr als sonst gegen Übelkeit und Kreislauf an.
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Weihnachtsdeko 2017

Gerade beim Blogeinträge nachtragen habe ich festgestellt – auch 2009 habe ich auf den letzten Drücker die Weihnachtsdeko gemacht. War dieses Jahr auch nicht anders, ich hatte vorher keine Zeit dazu. Aber jetzt ist sie fertig und sieht ganz passabel aus:

(Klick aufs Bild macht groß)

Ich fühle mich…

…endlich wieder vollständig. 😉 😉 😉

Ich habe mich gestern dann doch sehr spontan entschlossen, mir ein neues Handy zu gönnen. Mir ist nämlich eingefallen, dass ich bei meinem Mobilfunkanbieter mal nachfragen könnte, ob ich zu meinem Vertrag ein Handy dazu bekommen kann. Den Vertrag hatte ich zwar schon Ende Juni abgeschlossen, aber ohne irgendwelche Zusatzoptionen – weil ich ja ein Handy hatte. Und siehe da, ich hatte noch die Möglichkeit. Und habe sie genutzt. 🙂

Da es zukünftig keine Windows-Phones mehr geben wird, musste ich mich für ein neues Betriebssystem entscheiden – wobei recht schnell klar war, dass es kein angebissener Apfel wird. Also ein Android….
Beim ersten Einrichten des Handys gestern habe ich kräftig geflucht, weil das Teil nicht so wollte wie ich. Mittlerweile komme ich schon recht gut zurecht damit, auch wenn es noch gewöhnungsbedürftig ist.
Und ich muss zu meiner Schande gestehen – ich bin begeistert von der Auswahl an Apps. Als Windows-Phone-Nutzer war (ist) man da ja etwas eingeschränkter.
Und bevor mein Papa jetzt „meckert“ 😉 – so ein Androidhandy ist für jemanden, der noch nie ein Smartphone in der Hand hatte der falsche Einstieg. Ich bin ja wirklich technikaffin, aber gestern war ich kurz vor dem Verzweifeln. Da ist Windows als Betriebssystem wirklich einfacher und intuitiver zu bedienen.

Ich bin seit…

…rund zwei Wochen ohne Handy unterwegs. Naja gut, nicht ganz – ich nutze mein altes Lumia 800, damit kann ich telefonieren und SMS schreiben.

Und ich muss ehrlich zugeben – ich fühle mich dermaßen eingeschränkt, dass ich heftig am Rad drehe. Kein WhatsApp, kein Instagram, kein Internet wenn ich unterwegs bin. 🙁  Es stört mich massiv, dass diese sozialen Verbindungen im Moment nicht funktionieren.

Dabei wollte ich an meinem Lumia 930 „nur“ den Akku tauschen lassen, da der jetzige nach drei Jahren etwas schwächelte. Ich hatte mir dafür extra einen Reparaturservice ausgesucht, der solche Reparaturen sofort macht so dass ich mein Handy direkt nach der Reparatur wieder mitnehmen kann. Das war zumindest die Theorie…

In der Praxis klappte zunächst auch alles super – Ersatzakku bestellt, als der geliefert war konnte ich das Handy abgeben und es hieß, ich könne es nach zwei Stunden wieder abholen. Als ich nach zwei Stunden wieder dort ankam, erwartete mich der Mitarbeiter schon – an meinem Handy hatte sich beim Öffnen der Einschaltknopf gelöst. Das kann man zwar wieder reparieren, aber nicht vor Ort – dazu muss das Handy eingeschickt werden, würde eine gute Woche dauern. Das war vor zwei Wochen… 🙁
Ich bin echt gespannt, wie lange das noch dauert.

Ein turbulentes Wochenende…

liegt hinter uns.
Mein Papa hatte einen runden Geburtstag und der wurde in Stuttgart gefeiert.  Einfach weil von 30 eingeladenen Gästen nur 8 Personen anreisen mussten – der Rest wohnt noch in Stuttgart und näherer Umgebung. Und die acht hätten so oder so anreisen müssen, für 6 davon war Stuttgart sogar besser erreichbar als der Wohnort meiner Eltern. Und Fred und mir war’s egal. 😉
Und außerdem konnte ich meinen Stuttgart-Besuch gleich noch mit einem Besuch bei meiner Freundin Andrea verbinden – perfekt gelöst also.

Fred und ich hatten extra am Freitag Urlaub genommen um streßfrei packen und fahren zu können – das klappte soweit auch gut, wir hatten eine staufreie Fahrt. Ein böses Erwachen gab es dann allerdings beim Ausräumen des Autos im Hotel – da haben wir nämlich festgestellt, dass der Kleiderbügel mit den Anziehsachen für die Geburtstagsfeier noch zu Hause in Leipzig am Kleiderschrank hängt. 🙁 So ein Mist aber auch – andere, schicke Klamotten hatten wir natürlich nicht dabei und unter Streß was Passendes einkaufen ist nicht meine Kernkompetenz. Nach einer gefühlten Ewigkeit und mehreren hysterischen Anfällen meinerseits dann die rettende Idee uns die Kleidung per Kurier nachliefern zu lassen. Das war mit 50.- Euro deutlich günstiger als neue Klamotten zu kaufen. 🙂 Zum Glück konnte das Tochterkind von Fred in Leipzig tatkräftig unterstützen und die Sachen ins Kurierdepot bringen. Trotzdem war der Freitagabend danach irgendwie im Eimer.

Am Samstag bin ich zu einem leckeren Frühstück bei Andrea gefahren, während Fred im Hotel erst mal auf den Kurier gewartet hat bevor er dann ausgiebig die Hunde bespaßt hat. Nachmittags dann die Geburtstagsfeier – so richtig mit Geburtstagstorte, Rede halten und allem was dazu gehört:

Am Sonntag haben Fred und ich im Hotel lecker gefrühstückt, bevor wir den Heimweg angetreten haben – der führte uns aber erstmal nach Bretten. Wenn ich schon mal in der Ecke bin und dort ist Stricktreff, dann kombiniere ich das auch, allzu groß ist der Umweg ja nicht. 🙂
Nach einem leckeren Mittagessen und Stricktreff sind wir dann Nachmittags endgültig Richtung zu Hause aufgebrochen. Auch hier war die Fahrerei ganz ok, abgesehen vom Wetter. Und auf dem Rückweg hatten wir auch alles eingepackt…

9 Jahre…

….ist meine Abendessen-Verabredung jetzt schon her.

9 Jahre – das sind
108 Monate
469 Wochen
3288 Tage
78888 Stunden
4733280 Minuten

Eigentlich wollte ich damals nur einen netten Menschen real kennen lernen, den ich bis dato nur über das Internet kannte. Dass sich daraus ein gemeinsamer, anfangs recht steiniger Weg entwickeln würde konnten wir damals, bei diesem romantischen Abendessen 😉 in einem Restaurant neben der Autobahn nicht ahnen. Mit dem Umzug im letzten Jahr in Deine Heimatstadt haben wir die letzten Steine auf unserem Weg beiseite geräumt, wir sind zuhause angekommen. Und auch wenn die letzten Jahre nicht immer einfach waren möchte ich keine Sekunde an Deiner Seite missen. HDGDL! 😉